Besuch aus Italien am Wimmer Gymnasium

Partnerschule

„Benvenuto a Oberschützen“ hieß es in der Woche vor Ostern für 27 SchülerInnen und 2 Lehrerinnen für die italienische Partnerschule des Wimmer Gymnasiums. Im Rahmen des gemeinsamen Erasmus+-Projektes „Sustainable Cities“ erarbeiteten die SchülerInnen Inhalte zum Thema Nachhaltigkeit.

Von Bertie Unger

Um den europäischen Gedanken des Miteinanders zu fördern, engagiert sich die Schule im Rahmen von Erasmus+ seit Jahren.

Um den europäischen Gedanken des Miteinanders zu fördern, engagiert sich die Schule im Rahmen von Erasmus+ seit Jahren.

© Wimmer Gymnasium

Um eine fachliche Basis zu schaffen, erklärten sich Expert:innen aus dem Lehrkörper des Wimmer Gymnasiums bereit, Vorträge über nachhaltige Energieformen, Kriterien einer nachhaltigen Stadt oder landschaftliche Aspekte mit Hauptaugenmerk auf Überschwemmungen zu halten. Ein Merkmal, das die Schüler:inen des Wimmer Gymnasiums seit den tragischen Ereignissen aus dem Vorjahr noch mehr mit ihren Partner:nnen aus dem Einzugsgebiet von Venedig eint.

Als best practice Beispiel für einen nachhaltigen Betrieb besichtigten die SchülerInnen gemeinsam die Nudelfabrik von Familie Wolf in Güssing, wo Joachim Wolf die CO2-neutrale Produktion erklärte. Im Anschluss daran durfte auch der fast schon traditionelle Besuch auf der Burg Güssing nicht fehlen.

Dass Nachhaltigkeit in Österreich auch in der Bundeshauptstadt gelebt wird, konnten die Schüler:innen beim Besuch im Kunsthaus Wien sowie dem Wienmuseum erfahren. Ziel des Projekts ist es, die vier Städte (Wien, Venedig, Oberschützen und Bassano del Grappa) im Hinblick auf die Erfüllung von Nachhaltigkeitskriterien zu bewerten – im Zuge des Rückbesuchs in Italien im Mai sollte dies dann geschehen.