Lkw-Projekt zu Gast in Stadtschlaining

Schulprojekt

In der Volksschule Stadtschlaining machte das gemeinsame Projekt der Wirtschaftskammer und der Bildungsdirektion Burgenland Station. Ziel ist es, Volksschulkindern spielerisch zu zeigen, wie wichtig die Transportwirtschaft ist – und welche Gefahren im „toten Winkel“ eines Lkw lauern.

Von Bertie Unger

Die Klassenlehrerinnen Sabine Szelinger und Nina Lederer, Transportunternehmer Ronald Bieler, Schulassistentin Barbara Stipits und Lkw-Fahrer Willi Imrek mit den Kindern der 3. und 4. Klasse der Volksschule Stadtschlaining.

Die Klassenlehrerinnen Sabine Szelinger und Nina Lederer, Transportunternehmer Ronald Bieler, Schulassistentin Barbara Stipits und Lkw-Fahrer Willi Imrek mit den Kindern der 3. und 4. Klasse der Volksschule Stadtschlaining.

© WKB

Die burgenländische Transportwirtschaft trägt auf vielfältige Weise zur Lebensqualität im Land bei: Rund 500 Betriebe mit 2.900 Beschäftigten sichern die Nahversorgung, beliefern Unternehmen und sind unverzichtbare Partner der Exportwirtschaft. „Das heimische Transportgewerbe ist Motor für die Aufrechterhaltung der Nahversorgung, des Wirtschaftskreislaufes und wichtiger Faktor für den Wirtschaftsstandort“, sagt Roman Eder, Obmann der Fachgruppe Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer.

Beim Projekt lernen die Kinder zunächst im Unterricht, wie sehr der Alltag vom Lkw abhängt. Danach wird’s praktisch: Ein echter Lkw steht vor der Schule, die Kinder dürfen ihn erkunden und erleben hautnah, was der „tote Winkel“ bedeutet. „Ein spannender, lehrreicher und unvergesslicher Tag für die Kinder“, so Eder.