Frauenkirchen: 2.000 Euro für Clowndoctors

St. Martins Therme

Lachen ist gesund, das wissen sowohl die Rote Nasen Clowndoctors als auch die Mitarbeiter:innen der St. Martins Therme & Lodge. Deshalb riefen diese am Faschingsdienstag zur Rote-Nasen-Zeit – und alle machten mit: Geschäftsleitung, Mitarbeiter:innen und Gäste, ja sogar die Hühner vom Gut St. Martins waren dabei.

Von BVZ Redaktion

Auf Augenhöhe mit einem TGI zertifizierten tierischem Kollegen – die Geschäftsleitung: Prokurist Wolfgang Moser, Daniela Fritz, Geschäftsführer Klaus Hofmann und General Manager Martin Adelwöhrer.

Auf Augenhöhe mit einem TGI zertifizierten tierischem Kollegen – die Geschäftsleitung: Prokurist Wolfgang Moser, Daniela Fritz, Geschäftsführer Klaus Hofmann und General Manager Martin Adelwöhrer.

© St. Martins Therme & Lodge

„Die Initiative der Clowndoctors zeigt deutlich, wie wichtig es ist, die Kraft des Lachens und der positiven Energie in allen Aspekten des Lebens zu nutzen, um das Wohlbefinden und die Lebensqualität zu verbessern“, meint General Manager Martin Adelwöhrer , St. Martins Therme & Lodge. „Eine Atmosphäre der Freude, des Lachens und der Heilung ist einfach von unschätzbarem Wert. Deshalb haben wir uns auch in diesem Jahr entschlossen, die Rote Nasen Clowndoctors zu unterstützen.“ Die Gäste der St. Martins Therme & Lodge können gegen eine kleine Spende eine rote Nase mitnehmen, insgesamt können so auch heuer wieder 2.000 Euro an die Organisation übergeben werden.

Die Rote Nasen Clowndoctors sind eine einzigartige Gruppe von Menschen, die sich dafür einsetzen, das Wohlbefinden von Menschen zu verbessern, insbesondere von Kindern, die mit Krankheit oder anderen Herausforderungen konfrontiert sind. Sie besuchen regelmäßig Krankenhäuser, um den jungen Patient:innen und ihren Familien Momente der Freude und des Lachens zu schenken. Durch ihre humorvolle und einfühlsame Herangehensweise tragen die Rote Nasen Clowndoctors dazu bei, die Stimmung zu heben und eine positive Atmosphäre zu schaffen, die oft therapeutische Wirkungen hat.

„Das ist ein wunderbarer Gedanke, der sich in mancher Hinsicht in der Arbeit unserer Mitarbeiter:innen wie auch unserer tierischen Kollegen des Guts St. Martins wiederfindet, die oft genug Menschen in schwierigen Phasen des Lebens ein Lächeln ins Gesicht zaubern“, meint Adelwöhrer. „Im Rahmen der tiergestützten Intervention kann von und mit den Haustieren gelernt und ihnen auf Augenhöhe begegnet werden. Dies ist eine wertvolle Erfahrung, die das persönliche Wohlbefinden enorm steigen kann. Wir haben hier gemeinsam mit unseren Gästen schon vieles erlebt – gerade, wenn es um Kinder geht, geht einem dabei im wahrsten Sinne des Wortes das Herz auf.“