Kegel-Krimi endete mit Remis

Superliga Damen

Schlainings Damen kamen im Derby gegen Kleinwarasdorf nicht über ein 4:4 hinaus. Zufrieden mit ihrer Leistung waren die Südburgenländerinnen nicht.

Von Von Daniel Fenz

Für Lisa-Marie Pimperl, Martina Vegerbauer, Elfriede Artner, Teodora Marth, Gabriele Genser und Regina Grafl reichte es nur für ein 4:4-Remis.

Für Lisa-Marie Pimperl, Martina Vegerbauer, Elfriede Artner, Teodora Marth, Gabriele Genser und Regina Grafl reichte es nur für ein 4:4-Remis.

© Didi Heger

Das Spiel zwischen den beiden Mannschaften entwickelte sich bis zum Schluss zu einem wahren Krimi, „es war wie erwartet ein Kopf-an Kopf-Rennen, wie soll es auch anders sein“, lautete das Resümee von Schlainings Spielerin Martina Vegerbauer.

Beide Mannschaften fanden nur schwer in ihr Spiel, nach intensiven 720 Würfen trennten die Schlainingerinnen nur vier Kegel vom Sieg. „Daher trennten wir uns nach einer katastrophalen Leistung mit dem 4:4.“ Einziger Lichtblick an diesem Tag war abermals Vegerbauer selbst, die sich mit sensationellen 585 Kegeln die Tagesbestleistung holte. Für die nächste Partie ist jedoch eine deutliche Steigerung der gesamten Mannschaft notwendig.

Schwieriges Spiel in Wien

Der Gegner lautet dabei KSV Wien. Die Wiener befinden sich mit acht Punkten auf Rang acht in der Tabelle und damit klar hinter den viertplatzierten Schlainingerinnen.

Täuschen wollen sich die Frauen aus dem Südburgenland aber nicht lassen. „Es wird ein schwieriges Match, aber wir werden versuchen, alles rauszuholen, um mit einem Sieg in der Tasche nach Hause zu kehren“, so die Damen.