Einen Kompass für Angehörige und Pflegende von demenzerkrankten Menschen bieten Ulrike Zika und Hildegard Nachum in ihrem vor kurzem erschienenen Buch „Verbunden bleiben bei Demenz“.
Mattersburg: Musikklasse als Vorzeige-Projekt bei Symposium in Kärnten
Symposium in Klagenfurt
Vergangenen Freitag, den 28. März 2025, waren das Gymnasium und die Musikschule Mattersburg zu einem Symposium an der Gustav Mahler Privatuniversität (GMPU) in Klagenfurt eingeladen. Dort durften sie ihre Leuchtturmprojekte im Bereich Musik vorstellen, darunter das gemeinsame Musikklassen-Projekt.
Gerlinde Mihalits (ehemalige Schulleiterin des Gymnasiums), Christoph Rohl (Lehrer Gymnasium Mattersburg), Magdalena Janezic (Lehrerin Zentralmusikschule Mattersburg), Gerhard Gutschik (Landesmusikschulreferent Burgenland), Katrin Gstöttenbauer (Direktorin Zentralmusikschule Mattersburg) und Christian Schreiner (Direktor Gymnasium Mattersburg) mit Vertreterinnen des Symposiums.
© zVg
Das Symposium, das am 28. und 29. März stattfand, suchte nach innovativen Projekten und Kollaborationen von Musikschulen und Regelschulen. Neben den Ergebnissen der Begleitforschung Musikschule Plus und einem inspirierenden Keynote-Vortrag wurden 30 nationale und internationale Forschungsbeiträge zu musikpädagogischen Unterrichtsansätzen und Best-Practice-Beispielen präsentiert. Besonders hervorgehoben wurde das Musikklassen-Team vom Gymnasium und der Musikschule Mattersburg mit ihrem Herzensprojekt.
Das Interesse am Projekt und das positive Echo im Plenum waren groß. Kein Wunder, denn der Anklang spiegelt sich auch bei den Anmeldezahlen für die Musikklasse wider. Teams beider Schulen, angeführt von den Direktor:innen Katrin Gstöttenbauer und Christian Schreiner, reisten extra nach Kärnten, um dieses musikalische Schwerpunktangebot zu präsentieren und rückten damit das Burgenland in den Fokus.
„Die Musikschule Mattersburg und ihr Kooperationspartner, das BG/BRG Mattersburg, haben es sich zum Ziel gesetzt, musikalische Kinder in der Region mit einer speziellen Musikklasse in der Unterstufe des Gymnasiums zu fördern. Dies geschieht einerseits durch das Erlernen eines Musikinstruments und andererseits durch die bestmögliche Nutzung aller Ressourcen der beiden Schulstandorte. Die enge Zusammenarbeit und der regelmäßige Austausch der Direktor:innen mit den Lehrer:innenteams zu Projektplanung, Förderung und Fortschritt der Schüler:innen sind eine wesentliche Säule dieser erfolgreichen Kooperation“, wird in der Presseaussendung.