Mit dem Projekt „Ein Haus geht, ein Ort bleibt“ soll das Areal der ehemaligen Volksschule und des Kindergartens neu gestaltet werden. Geplant sind neun Startwohnungen, ein Pflegekonzept für ältere Menschen und ein neuer Dorfplatz.
Lkw-Projekt machte Halt in Litzelsdorf
Verkehrserziehung
Wie wichtig ein Lkw im Alltag ist und welche Gefahren der „tote Winkel“ birgt, lernten die Kinder der Volksschule Litzelsdorf bei einem spannenden Aktionstag kennen.
Transportunternehmer Christoph Erdödi, Direktorin Christa Resch-Jungschlager und Klassenlehrerin Silvia Konrath sowie Lkw-Fahrer Wolfgang Zsifkovits mit den Kindern der Volksschule Litzelsdorf // Foto © WKB
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Die Volksschule Litzelsdorf war Station des landesweiten Projekts, das die Wirtschaftskammer Burgenland gemeinsam mit der Bildungsdirektion organisiert. Ziel ist es, Volksschulkindern spielerisch zu vermitteln, welche zentrale Rolle die Transportwirtschaft im täglichen Leben spielt und gleichzeitig auf die Gefahren des „toten Winkels“ aufmerksam zu machen.
„Das heimische Transportgewerbe ist Motor für die Aufrechterhaltung der Nahversorgung, des Wirtschaftskreislaufs und ein wichtiger Faktor für den Wirtschaftsstandort“, erklärte Roman Eder, Obmann der Fachgruppe Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer.
Nach einer theoretischen Einführung im Klassenzimmer folgte der praktische Teil: Vor der Schule konnten die Kinder ein echtes Führerhaus erkunden und hautnah erleben, wie eingeschränkt die Sicht aus einem Lkw ist.