Starkregen: Überflutungen und massive Schäden im Bezirk Güssing

Wehren im Großeinsatz

Einer der Hotspots war Kukmirn, wo enorme Regenmengen am Donnerstag für einen Großeinsatz der Feuerwehren sorgten. 20 Einsatzadressen mussten dabei abgearbeitet werden.

Von Von Redaktion BVZ.at

Schwere Unwetter in Kukmirn

Schwere Unwetter in Kukmirn

© BFKDO Güssing

Die Erstalarmierung für die Feuerwehr Kukmirn erfolgte um 18:11 Uhr. Schnell wurde das Ausmaß der Schäden bewusst - im Sekundentakt trafen weitere Alarmierungen über die Landessicherheitszentrale und in der eingerichteten Einsatzleitung ein.

Um die große Anzahl der Einsatzadressen zeitnah abarbeiten zu können, wurden die Feuerwehren aus Eisenhüttl, Rehgraben, Gerersdorf bei Güssing, Sulz und Steingraben nachalarmiert.

Insgesamt rückten demnach an die 80 Feuerwehrmitglieder aus, um mehrere Keller auszupumpen, verstopfte Kanäle freizumachen, Verklausungen zu beseitigen und Straßen vom Schlamm zu reinigen.

Nicht nur Feuerwehrmitglieder unterstützten bei der Beseitigung der Unwetterschäden, sondern auch Kräfte der Straßenverwaltung und zivile Helfer waren im Einsatz.

In den späten Abendstunden konnten die Feuerwehren nach stundenlanger Arbeit wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

Aufgrund der starken Regenfälle gab es weitere Einsätze in Strem, Güttenbach, Neusiedl bei Güssing und Limbach.

Schwere Unwetter in Kukmirn

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© BFKDO Güssing

Schwere Unwetter in Kukmirn

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