Im Bezirk Neusiedl am See wurden im Jagdjahr 2025/26 insgesamt 3.937 im Straßenverkehr getötete Wildtiere gemeldet – damit liegt der Bezirk österreichweit an erster Stelle.
Frauenkirchen: Ausblick ins Jubiläumsjahr 2024
700 Jahre
Frauenkirchen feiert heuer sein 700-jähriges Jubiläum. Bürgermeister Hannes Schmid gibt beim Neujahrsempfang einen Ausblick darauf, was uns 2024 alles erwartet.
LR Daniela Winkler, Bgm. Hannes Schmid, Thomas Janisch, Denise Schmidt, LH a. D. Hans Niessl, Vize-Bgm. Matthias Doser und Vize-Bgm. Martina Kettner.
© Klaus Zwinger
Am vergangenen Dienstag lud Bürgermeister Hannes Schmid (SPÖ) ins Rathaus der Stadtgemeinde, um in gemütlicher Atmosphäre einen Neujahrsempfang mitsamt Ausblick auf das Jubeljahr 2024, welches das 700-jährige Bestehen von Frauenkirchen markiert, zu geben. Ehrengäste waren dabei die Bildungslandesrätin Daniela Winkler sowie der aus Frauenkirchen stammende Landeshauptmann außer Dienst Hans Niessl. Letzterer zeichnete in seiner Begrüßung den Weg Frauenkirchens in den letzten Jahrzehnten nach, den nicht zuletzt er selbst als Bürgermeister und in weiterer Folge als Landeshauptmann maßgeblich mitgeprägt hat. Die großen Punkte waren hierbei die Erhebung Frauenkirchens zur Stadtgemeinde 1982, die Weihe der Basilika im Jahr 1990, die Erweiterung des Bildungsangebots mit der Handelsakademie sowie der Bau der St. Martins Therme & Lodge im Jahr 2009.
© Klaus Zwinger
Bürgermeister Hannes Schmid gab in weiterer Folge einen Ausblick auf den bunten Veranstaltungskalender des heurigen Jahres und nutzte die Gelegenheit, den ortsansässigen Vereinen für ihr kontinuierliches Engagement zu danken.

© Klaus Zwinger
Neues Logo im Jubiläumsjahr
Ein besonderes Augenmerk sollte an diesem Abend auf den Jiu Jitsu-Verein „Shobu“ gelegt werden, der im Zuge der Veranstaltung sein neues Logo präsentierte, welches zum Rot-Gold des Burgenlandes auch das Blau des Neusiedler Sees mischt. Außerdem wies der Bürgermeister auf den zum heurigen Jubiläum erscheinenden dritten Teil der Frauenkirchener Chronik hin, der von Sepp Gmasz verfasst wurde. Im Anschluss wurde zu Speis und Trank geladen. Der Wein kam vom Alpakahof Pinetz, außerdem wurde in in einer Hütte vor dem Rathaus auch Glühwein und Punsch ausgeschenkt.