Vier Glocken riefen zu 150 Jahre Kirche Salmannsdorf

Jubiläum

Am Sonntag wurde bei einer festlichen Messe, bei der der Chor für einen würdigen Rahmen sorgte, das Jubiläum der Salmannsdorfer Kirche gefeiert.

Von Michaela Grabner

Mesner und Pfarrgemeinderat Rudolf Baumgartner, Ministrantin Emma Heschl, Dechant Michael Brien, Bürgermeister Ewald Bürger, Subdiakon Christo Prince und Chorleiterin Maria Stelzer feierten mit.

Mesner und Pfarrgemeinderat Rudolf Baumgartner, Ministrantin Emma Heschl, Dechant Michael Brien, Bürgermeister Ewald Bürger, Subdiakon Christo Prince und Chorleiterin Maria Stelzer feierten mit.

© Michaela Grabner

„Seien wir dankbar, dass wir dieses Haus haben, dass wir hier beten und feiern dürfen“, meinte Dechant Michael Brien, der die Messe zelebrierte.

Mesner und Pfarrgemeinderat Rudolf Baumgartner nahm die Gläubigen eingangs mit auf eine Reise in die Geschichte der Salmannsdorfer Kirche. Bevor 1874 der Grundstein zur heutigen Kirche gelegt wurde, wurde erstmals 1756 eine Glocke auf einem Holzgestell erwähnt, etwas später dann eine Kapelle außerhalb des Ortes. Die heutige Kirche wurde dann 1875 zu Ehren Christi Himmelfahrt geweiht.

Während des zweiten Weltkriegs musste Salmannsdorf zwei Glocken für Kriegszwecke abgeben. Um Ersatz zu schaffen wurde, ließ man 1947 im Wald bei Pöttsching herumliegendes Kriegsmaterial sammeln, um daraus neue Glocken gießen zu lassen. 1998 wurde dann eine Glocke geweiht, die ein Dorfbewohner gespendet hatte, so dass heute ein vierstimmiges Geläut die Gläubigen zum Gebet einlädt.

„Die Kirche war und ist ein Anker für unsere Gemeinschaft, es liegt an uns, die Kirche weiter mit Leben zu erfüllen“, so Rudolf Baumgartner. Nach der Festmesse wurde zu einer Agape vor der Kirche eingeladen.

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Vier Glocken riefen zu 150 Jahre Kirche Salmannsdorf

© Michaela Grabner

Vier Glocken riefen zu 150 Jahre Kirche Salmannsdorf

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Vier Glocken riefen zu 150 Jahre Kirche Salmannsdorf

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