Superliga-Ziele bleiben im Frühjahr unverändert

Kegeln

Kleinwarasdorf möchte sich im Kampf um den dritten Platz in der Superliga der Herren gegen Schwaz und Sankt Pölten durchsetzen. Ritzing peilt trotz Verletzungssorgen eine Rangverbesserung an.

Von DIDI HEGER

Peter Brandstetter (Mitte) nutzte die Winterpause dazu, seine Renate nach 18 Jahren „wilder Ehe“ zu heiraten. SKC Kleinwarasdorf-Obmann Erwin Krizmanits (l.) und Kassier Christian Pinter (r.) gratulierten.

Peter Brandstetter (Mitte) nutzte die Winterpause dazu, seine Renate nach 18 Jahren „wilder Ehe“ zu heiraten. SKC Kleinwarasdorf-Obmann Erwin Krizmanits (l.) und Kassier Christian Pinter (r.) gratulierten.

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Am Samstag startet für die Bundes- und Superliga der Damen und Herren die Rückrunde. Die mittelburgenländischen Topteams verzichteten auf Transfers, vertrauen auch im Frühjahr auf ihre Teams aus dem Herbst. An den Zielen hat sich auch kaum etwas geändert. „Wir wollen den dritten Platz behaupten. Das war vor dem Start in die Saison das Ziel und das ist es auch jetzt“, so Spielführer Martin Janits. Daher ist am Samstag beim Heimauftakt gegen Jenbach ein Sieg fix eingeplant. „Wir sind Favoriten, der Start muss hinhauen“, erklärt Janits. Ein weit schwierigeres Los erwartet den SKC Sonnensee Ritzing mit dem Tabellenzweiten aus Orth/Donau. „Wir sind trotz Heimrecht Außenseiter“, meint Kapitän Roman Gerdenitsch, dessen Team sich weiterhin mit Verletzungssorgen herumschlagen muss. „Martin Eder ist verletzt, aber unsere Ersatzspieler haben sich zuletzt gut eingefügt.“ Allen voran Roman Torreiter, der im Cup 600 Holz auf die Bahn zauberte.