Mission erfüllt: Pokal bleibt in Schlaining

Kegeln

Im neuen Jahr gleich erfolgreich: Die Damen des DKV Schlaining verteidigten beim Gerda Barilich-Turnier ihren Titel aus 2021.

Von Daniel Fenz

Der Wanderpokal bleibt weiter in Schlaining. Iren Nemes, Elfriede Artner, Markus Marth, Martina Vegerbauer, Teodora Marth, Tibor Molnar, Gabriele Genser und Regina Grafl (v.l.) feierten den Sieg in Ritzing.

Der Wanderpokal bleibt weiter in Schlaining. Iren Nemes, Elfriede Artner, Markus Marth, Martina Vegerbauer, Teodora Marth, Tibor Molnar, Gabriele Genser und Regina Grafl (v.l.) feierten den Sieg in Ritzing.

© DKV Schlaining

Am letzten Wochenende stand in Ritzing ein traditionsreicher und prestigeträchtiger Kegel-Wettbewerb auf dem Programm. Der Gerda Barilich-Pokal wurde ausgetragen und mit den Damen des DKV Schlaining gab es schon vorab einen großen Favoriten.

Diesen Status konnte man im Verlauf des Tages auch bestätigen. Gegen die drei Kontrahenten vom SKC Kleinwarasdorf, SKC Sonnensee Ritzing und SKC Leithaprodersdorf setzte man sich letztendlich klar durch.

„Am Ende war es ein ungefährdeter, hochverdienter und auch sehr dominanter Sieg“, resümierte Spielerin Martina Vegerbauer und ergänzte: „Dieser Erfolg geht auch in die Geschichte ein, denn es war schon unser insgesamt zwölfter.“

Auch die Einzelleistungen der DKV-Damen konnte sich sehen lassen, startete Lisa-Marie Pimperl mit 542 Kegeln, ehe sich Iren Nemes mit 611 zur Tagesbesten krönte. Komplettiert wurde das starke Team-Ergebnis mit den Auftritten von Regina Grafl (559) und Martina Vegerbauer (570).

Als nächstes Ziel machte man nun das Burgenland-Cupfinale in Kleinwarasdorf (18. oder 19. Februar) aus. Gewinnt man dort, könnte man ein Ticket für den Österreich-Cup lösen. Vegerbauer: „Wir bleiben konzentriert und bodenständig und kämpfen bei jedem Bewerb um unsere beste Leistung.“