Oberwarter Fokus lautet: Krone richten - weitermachen
Regionalliga Ost
Oberwart will nach dem Fehlstart in die Rückrunde nicht in Panik verfallen. Die Devise, fokussiert weiterzuarbeiten, bleibt auch bei Donaufeld gleich.
Für Lukas Zapfel und Co. geht es am Samstag nach Wien - Donaufeld wartet.
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SR Donaufeld – Oberwart; Samstag, 14 Uhr.Oberwarts Start in die Rückrunde verlief nicht ganz so wie sich das die Verantwortlichen vorgestellt haben. Auf das torlose Remis bei Tabellenschlusslicht Gloggnitz folgte eine 0:2-Heimpleite gegen den Wiener Sport-Club. Kein Tor in den ersten beiden Meisterschaftsspielen – das war definitiv nicht so geplant. Sportkoordinator Peter Lehner will deshalb aber ganz und gar nicht in Panik verfallen: „Wir werden deswegen nicht die Nerven wegschmeißen. Die Burschen wissen, dass sie Potenzial haben. Unser Motto lautet also: Krone richten – weitermachen.“ Bestenfalls soll schon am Samstag (14 Uhr) bei SR Donaufeld ein Dreier her – der Tabellennachbar wird den Oberwartern aber sicher nichts schenken.
Lehner will zugleich auch etwas Druck von den Spielern nehmen: „Nur weil wir um die Zulassung für die 2. Liga angesucht haben, bedeutet das nicht, dass wir mit aller Gewalt aufsteigen müssen.“ Man müsse auch die andere Seite der Medaille sehen, betont er: „In der Ostliga wollen zwar nur zwei Klubs aufsteigen, aber sechs Klubs Meister werden. So einfach ist das also nicht, die Konkurrenz ist groß und jede Mannschaft hat Qualität.“