Eisenstadt: FPÖ, Liste 7000 und Klartext rücken zusammen

Auch MFG angefragt

FPÖ Eisenstadt vereinbart Kooperation mit Bürgerliste „Liste7000“ und „Klartext“, auch Einladung an MFG.

Von Von BVZ Redaktion

Beschlossen Zusammenarbeit (v.l.n.r.): Andreas Zarits (Liste7000), Thomas Dunkl (FPÖ), Peter-Paul Flatz (FPÖ), Schmid Anita (Liste7000), Stadtparteiobmann Bernhard Skaumal (FPÖ), Günter Kirchknopf (Klartext), Ersatz-Gemeinderat Linus Kopetzky (FPÖ) und Martin Fraisl (Liste7000).

Beschlossen Zusammenarbeit (v.l.n.r.): Andreas Zarits (Liste7000), Thomas Dunkl (FPÖ), Peter-Paul Flatz (FPÖ), Schmid Anita (Liste7000), Stadtparteiobmann Bernhard Skaumal (FPÖ), Günter Kirchknopf (Klartext), Ersatz-Gemeinderat Linus Kopetzky (FPÖ) und Martin Fraisl (Liste7000).

© zVg FPÖ

Zur letzten Gemeinderatswahl in Eisenstadt standen ÖVP, SPÖ, FPÖ und Grünen auch noch die Liste7000, Liste Klartext, MFG und Neos zur Wahl und damit mehr als je zuvor. FPÖ, Liste7000 und Klartext rücken nun enger zusammen. Nach zahlreichen Besprechungen fand man sich nicht nur inhaltlich, sondern auch in der Ausrichtung für die Zukunft zusammen.

Ab sofort werden alle Mitglieder der Liste7000 und der Kandidat der Liste Klartext die freiheitliche Stadtgruppe Eisenstadt rund um den Stadtparteiobmann Bernhard Skaumal unterstützen und zusammenarbeiten. Alle seien sich einig, dass man gemeinsam die besten Ideen und Lösungsansätze für die Landeshauptstadt bringen könne, wenn sich alle Mitte-Rechts Parteien zusammentun um Gegenvorschläge zu den vorhandenen Links-Parteien präsentiere, heißt es in einer Aussendung.

Ein Kontakt zur MFG Eisenstadt sei leider trotz zahlreichen Versuche nicht möglich gewesen, die Einladung an die ehemaligen MFG Mitglieder stehe aber.

Skaumal: „Wir reichen allen Eisenstädtern die Hand, werden zusammen konstruktive Arbeit für Eisenstadt leisten und sind bereits jetzt in einer Koalition mit der Bevölkerung!“