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25 Ensembles bei der „Langen Nacht der Chöre“ in Eisenstadt
Chorverband Burgenland
Die „Lange Nacht der Chöre“ wurde heuer zum „Langen Tag“ – und verwandelte die Eisenstädter Innenstadt sowie das Kulturzentrum in eine große Bühne für die Vielfalt des Chorgesangs.
25 Chöre aus Österreich und Ungarn zeigten auf Einladung des Chorverbands Burgenland im Eisenstädter KUZ ihr Können.
© Gregor Hafner, Hafner Gregor
Die „Lange Nacht der Chöre“ wurde heuer zum „Langen Tag“ – und verwandelte am 28. Mai die Eisenstädter Innenstadt sowie das Kulturzentrum in ein großes Klangfest. Insgesamt 23 Chöre aus dem Burgenland und dem benachbarten Ausland sorgten für stimmgewaltige Gänsehautmomente und ein echtes Volksfest mit Musik und Gemeinschaft.
23 Chöre, 530 Sängerinnen und Sänger
Im Detail waren vier Schulchöre, zwei Gastchöre aus Ungarn sowie 17 Chöre aus dem Burgenland mit insgesamt 530 Sängerinnen und Sängern dabei. Bereits ab 14 Uhr gaben Kinder- und Jugendchöre in der Fußgängerzone erste Kostproben. Um 17 Uhr kamen alle Teilnehmer im großen Saal des Kulturzentrums zusammen – beim Festakt erklangen die burgenländische Landeshymne, das Eisenstadtlied und „Die Nacht“ von Christian Dreo, gesungen von allen Chören gemeinsam mit dem Publikum.
Von 18 bis 21 Uhr übernahmen die Erwachsenen-Ensembles die Bühne in der Innenstadt. Auftrittsorte wie das Aspirin, Ella Italia, das Café im Hof und das Chez Paul sorgten nicht nur für musikalisches Flair, sondern auch für das leibliche Wohl der Gäste und Sängerinnen und Sänger – ein schönes Zusammenspiel von Musik und regionaler Gastronomie. Auch im Kulturzentrum war für Speis und Trank gesorgt – betreut vom Landesjugendchor, dessen Nachwuchsarbeit mit freien Spenden unterstützt wurde.
Großes Finale im KUZ als Höhepunkt
Zum Abschluss des Tages versammelten sich noch einmal alle Chöre sowie viele Gäste im Kulturzentrum. Beim gemeinsamen Singen wurde der Saal erneut mit Klang erfüllt – ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt der burgenländischen Chorszene.
Veranstalter Chorverband Burgenland zeigte sich begeistert: „Es war ein Volksfest im besten Sinn des Wortes – ein Tag voller Musik, Begegnung und gelebter Gemeinschaft“, resümierte Präsident Gerhard Bauer.