650.000 Kilo Lebensmittel verteilt die Pannonische Tafel im Jahr. In Eisenstadt wurde jetzt ein neuer Standort bezogen.
Startups aus dem Bezirk Eisenstadt räumten ab
#glaubandich-Challenge
Sieben Startups präsentierten dort ihre Projekte bei der #glaubandich-Challenge einer Fachjury. „Pflegenavi“, ein junges Unternehmen aus Eisenstadt, überzeugte mit einer Bezahlkartenlösung für Pflege- und Betreuungsorganisationen. Auch die „FireFighter Rescue App“ von Lukas Thurner aus Schützen räumte ab.
Juror Florian Piff mit Lukas Thurner aus Schützen ( FireFighter Rescue App ), den Eisenstädtern Rainer Schuster und Patrick Reinfeld ( Pflegenavi ) sowie seinen Jury-Kollegen Michael Sedlak, Carmencita Nader und Jakob Detering.
© WKB
Im Rahmen der österreichweiten #glaubandich-Challenge von Erste Bank und Sparkassen sowie der Wirtschaftskammer Österreich konnte sich das Eisenstädter Startup „Pflegenavi“ in der Kategorie „Social Impacts, Learning & Knowledge“ durchsetzen.
Als Landessieger erhält „Pflegenavi“ neben der Teilnahme am Bundesfinale auch ein Preisgeld von 1.000 Euro sowie zwei Jahreslizenzen für „wise up“, eine digitale Plattform für Aus- und Weiterbildung.
Das große Finale der Challenge findet am 28. April in Wien statt. Dort treten alle Sieger der City-Pitches gegeneinander an. Neben dem Titel „Startup des Jahres 2025“ geht es um ein Preisgeld von 10.000 Euro sowie ein umfassendes PR-Paket im selben Wert.
Jurymitglied Florian Piff, IT-Berufsgruppensprecher der Wirtschaftskammer Burgenland, betonte die Innovationskraft der heimischen Startups: „Die Entscheidung in Eisenstadt hat gezeigt, wie breit die Szene aufgestellt ist. ,Pflegenavi‘ bietet ein durchdachtes Konzept mit viel Potenzial.“
Michael Sedlak von der Wirtschaftsagentur Burgenland und seine Jury-Kollegen Carmencita Nader, Florian Piff und Jakob Detering mit , Rainer Schuster und Patrick Reinfeld, den Erfindern von "Pflegenavi".
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