Schöner kann man sich eine Kulisse kaum vorstellen. Dieses romantische Ambiente wählte der Kunst- und Kulturverein Lorettos, um zu einem Konzertabend zu laden. Hunderte Menschen der umliegenden Dörfer folgten der Einladung und wurden belohnt mit Partystimmung vom Feinsten.
Mit viel Liebe und Engagement organisierte das Team um Natascha Ladics-Tichy, die durchs Programm führte, ein Event, welches die Herzen aller Generationen höherschlagen ließ. Kaum jemand der funktionierenden Dorfgemeinschaft blieb am Freitagabend dem Fest fern. Kleinkinder genau so wenig, wie der 96-jährige Hans, der älteste Bewohner Lorettos, so wie auch Pater Stefan vom Oblatenorden.
Kultur soll allen zugänglich sein, sagten sich die Mitglieder des Vereins und so freute man sich über freien Eintritt, Spenden waren aber natürlich willkommen. Gleich zwei Bands sorgten für Unterhaltung. „Tina Well“ machte den Anfang, erfreute mit Eigenkompositionen genau so wie mit englischsprachigen Hits und deutschsprachigen Skandalnummern, wie sie lachend ankündigte.
Die Band „Plan A“ brachte ab 22 Uhr die Menge zum Toben. Austro-Pop funktioniert immer, textsicher gaben sich die Burgenländer. „Du entschuldige, i kenn di“, „Verdammt, ich lieb dich“, „1000 mal berührt“ - ja, das ging ins Herzerl. Rund wurde getanzt, laut gesungen, verliebte Blicke gewechselt. Mitternächtlicher Langos stillte nach dem vielen Singen und Tanzen aufkommenden Hunger und so hieß es weiterfeiern bis weit in die Nacht hinein.
Glückliche, strahlende Gesichter, wohin man sah. Was kann eine Veranstaltung Schöneres bewirken als das?
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Tina Well eröffnete das Konzert mit ihren Musikern Wolfgang Glöckl und Horst Hausleitner.
Michaela Kössler, Veronika Karrer, Petra Bauer, Irene und Hans Hanswenzl, Erwin Bauer und Manuela und Reini Kössler freuten sich auf den gemeinsamen Abend.
Der Kinderarzt und ehemalige Primar des Krankenhauses in Eisenstadt Dr. Hans Peter Wagentristl half beim Aufbau einer Neugeborenenintensivstation in Afrika. Was in Kleinhöflein mit der Taufe des kleinen Valentin begann, wurde zu einer Mission, die Leben retten kann.
Die Pfarren St. Margarethen, Oggau, Rust und Mörbisch werden seit September in einem gemeinsamen Seelsorgeraum geführt. Im Gespräch mit Daniel Freismuth (BVZ) erklären der neue Pfarrleiter und die Sekretärin des neuen Seelsorgeraums, welche Veränderungen und Vorteile der Seelsorgeraum mit sich bringt.