Schweißer aller Länder bildeten sich in Eisenstadt fort

WIFI

Von 20. bis 22. August war das WIFI Eisenstadt Austragungsort der österreichweiten Schweißlehrertagung. Rund 50 Trainer, Prüfer und Inspektoren aus allen Bundesländern kamen in die Landeshauptstadt, um sich über neue Technologien zu informieren und Erfahrungen auszutauschen.

Von Von BVZ Redaktion

Schweißlehrer aus ganz Österreich kamen im WIFI Eisenstadt zusammen.

Schweißlehrer aus ganz Österreich kamen im WIFI Eisenstadt zusammen.

© WK Burgenland

Zum Auftakt präsentierten die Firmen Messer Gas und Fronius aktuelle Entwicklungen. In den Werkstätten konnten die Teilnehmer an drei Stationen Geräte wie die „iWave Multiprocess“-Anlage oder den „WeldCube-Navigator“ im Praxistest erproben. WIFI-Institutsleiter Thomas Jestl hob die Bedeutung der Veranstaltung für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Schweißtechnik hervor.

Schweißer aller Länder bildeten sich in Eisenstadt fort

© WK Burgenland

Exkursionen führten zu Stahlbau Unger in Unterwart, wo moderne Schweißverfahren im Stahl- und Anlagenbau im Mittelpunkt standen, sowie zur Firma Marchhart in Neudörfl, die Einblicke in Präzisionsfertigung bot. Am Abschlusstag informierten Vorträge von Frankstahl, BE Energy und Martin Steinhäufel über Werkstofftechnik, Energieversorgung und Nachhaltigkeit. Den Abschluss bildete die Ehrung verdienter Mitglieder der Schweißakademie durch das WIFI Österreich.