Eine 72-jährige Pensionistin steht vor Gericht, weil sie zu Unrecht Pflegegeld bezogen haben soll. 6.000 Euro fordert die Pensionsversicherungsanstalt zurück.
Polizei fand Videos Pensionistin eigentlich rüstig? Betrugsprozess wegen Pflegegeld
Eine 72-jährige Pensionistin steht vor Gericht, weil sie zu Unrecht Pflegegeld bezogen haben soll. 6.000 Euro fordert die Pensionsversicherungsanstalt zurück.
„Wie eine Weihnachtsgans“ sollen zwei Männer von einer Haushaltshilfe und einem Kreditvermittler ausgenommen worden sein. Auch der Sohn der Haushaltshilfe und ein vorbestrafter Betrüger wurden angeklagt.
Eine 70-jährige Akademikerin bezog Einkünfte aus der Vermietung von 16 Wohnungen. Trotzdem ließ sie sich eine Ausgleichszulage zu ihrer Pension auszahlen.
Auf einen Großteil ihres Ersparten wollte eine Familie aus dem Bezirk Oberpullendorf nach dem Commerzialbank-Crash nicht verzichten. Mit Tricks umging man bei der Einlagensicherung den Höchstbetrag von 100.000 Euro. Elf Personen wurden angeklagt. Am Donnerstag gab es ein Urteil und sieben Diversionen.
Mehrere Hunderttausend Euro sollen 2020 nach dem Crash der Commerzialbank von einer Familie aus dem Bezirk Oberpullendorf mit Hilfe eines Ex-Bankmitarbeiters zu Unrecht eingelöst worden sein. Am Mittwoch, 23. April 2025, begann dazu ein Betrugsprozess.
Rund 10.000 Euro sammelte der obskure Verein „Es ist Zeit“ 2018 für eine deutsche Staatsbürgerin, die sich im Bezirk Güssing niedergelassen hatte. Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt ortete einen Spendenbetrug.
Prosecco und Spritzer im Wert von 49.500 Euro soll ein Mann im Herbst 2022 bestellt, aber nicht bezahlt haben. Zum Betrugsprozess am 25. April 2025 im Landesgericht Eisenstadt erschien der Verdächtige nicht.
Auf einen Großteil ihres Ersparten wollte eine Familie aus dem Bezirk Oberpullendorf nach dem Commerzialbank-Crash nicht verzichten. Mit Tricks umging man bei der Einlagensicherung den Höchstbetrag von 100.000 Euro. Elf Personen wurden angeklagt. Am Donnerstag gab es ein Urteil und sieben Diversionen.
Eine geländegängige KTM verkaufte ein 22-Jähriger mit weniger Betriebsstunden, als sie tatsächlich bereits absolviert hatte. Dazu manipulierte er einen Kaufvertrag.