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Fürstenfelder Schnellstraße

900 Millionen investiert Nach acht Jahren Bauzeit: S7 für den Verkehr freigegeben

Die Fürstenfelder Schnellstraße (S7), die die Oststeiermark und das Südburgenland verbindet, ist am Freitag nach fast acht Jahren Bauzeit für den Verkehr freigegeben worden. Mit der Fertigstellung des Abschnitts Ost im Burgenland ist die 28,4 Kilometer lange Straße nun durchgängig befahrbar. Bei Heiligenkreuz im Lafnitztal (Bezirk Jennersdorf) schließt sie an die ungarische M80 an - und soll eine „Lebensader für die Großregion sein“, so Asfinag-Vorstand Herbert Kasser.

Schnellstraße S7: Das sagen die Ortschefs

Der Westabschnitt der S7 wurde mit einem großen Fest eröffnet. Die Bürgermeister der angrenzenden Gemeinden erwarten sich eine deutliche Entlastung.

Schnellstraße Der Westabschnitt der S7 wurde eröffnet

Mit einem großen Fest wurde der Westabschnittes der Fürstenfelder Schnellstraße S7 eröffnet. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Blaulichtorganisationen, aber auch Bewohnerinnen und Bewohner der angrenzenden Gemeinden nahmen daran teil. Die Verkehrsfreigabe erfolgt am 23. März um 14 Uhr.

Schnellstraße Bezirk Jennersdorf: S7-Abschnitt West öffnet am 22. März

Die S 7 Fürstenfelder Schnellstraße verläuft künftig vom Knoten Riegersdorf (A 2) über Fürstenfeld bis zur Staatsgrenze bei Heiligenkreuz. Der Abschnitt West vom Knoten Riegersdorf bis Dobersdorf wird nun für den Verkehr freigegeben.