Alle Artikel zum Thema: Landesverwaltungsgericht Burgenland

Landesverwaltungsgericht Burgenland

Gemeinde Neudörfl behält Recht: Schadensersatzklage abgewiesen

Bei der Gemeinderatssitzung 2024 wurde unter anderem die Umwidmung eines Grundstücks der Neudörfler Bau- und Siedlungsgesellschaft (NBSG) von „Bauland-Gemischtes Baugebiet“ in „Bauland-Betriebsgebiet“ beschlossen. Daraufhin brachte NBSG-Geschäftsführer Tibor Teldjesi eine Schadensersatzklage gegen die Marktgemeinde Neudörfl ein. Diese wurde nun vom Landesverwaltungsgericht Burgenland abgewiesen.

Gericht hebt Ausschreibung für Busverkehr im Burgenland teils auf

Das Landesverwaltungsgericht Burgenland (LVwG) hat der Beschwerde eines privaten Busunternehmens stattgegeben - die Verkehrsbetriebe Burgenland GmbH (VBB) muss daher auf Basis der Entscheidung eine neue Zuschlagsentscheidung treffen. Bei der Ausschreibung geht es um den Linienverkehr im Mittel- und Südburgenland. Beanstandet wurde vom privaten Betreiber die Aufforderung zur Letztangebotsabgabe - diese wurde vom LVwG für nichtig erklärt, hieß es am Donnerstag zur APA.

Busverkehr Mitte und Süd: Jetzt ist das Verwaltungsgericht am Wort

Das Landesverwaltungsgericht prüft nach Beschwerde eines privaten Bus-Unternehmens ein Vergabeverfahren der Verkehrsbetriebe Burgenland: Bei der Ausschreibung geht es um den Linienverkehr im Mittel- und Südburgenland. Die VBB betonten am Dienstag in einem Statement auf APA-Anfrage, korrekt gehandelt zu haben. Das Nachprüfungsverfahren habe keine Auswirkung auf die Fahrgäste.