Nachdem Storchenverein Obmann Igor Smrtnik nun mehrmals vom Kirchturm und mittels Drohne nachgezählt hat, steht der neue Rekord fest.
Nachdem Storchenverein Obmann Igor Smrtnik nun mehrmals vom Kirchturm und mittels Drohne nachgezählt hat, steht der neue Rekord fest.
Seit gestern ist es fix: In Rust gibt es so viele Storchenbabys wie noch nie seit Zählungsbeginn in den 70er-Jahren. Die BVZ begleitete Storchenverein-Obmann Igor Smrtnik bei der Nachwuchszählung.
Bei 23 Brutpaaren könnte heuer die Marke von 50 Störchen über den Dächern von Rust geknackt werden. Allerdings setzt der andauernde Regen den Babys zu. In der Storchenstation kämpft einer der Dauergäste um sein letztes Ei.
Die Storchenstadt macht mit heuer 26 Brutpaaren ihrem Namen alle Ehre. Der Storchenverein freut sich auf ein rekordverdächtiges Jahr.
Das Wetter meinte es gut mit den Ruster Winzern, entsprechend groß war der Besucherandrang bei den „Weinschätzen“ am Wochenende. 25 Winzer öffneten dabei ihre Höfe und Keller und baten zur Verkostung. Vom gereiften trockenen Roten über die frisch abgefüllten Weißen bis hin zum Aushängeschild der Storchenstadt, dem Ruster Ausbruch, war für jeden Geschmack etwas dabei. Die BVZ ging für Sie auf Kellerwanderung.
Der 2Rad Club Rust lud am Wochenende wieder zur beliebten Oldtimer-Schau und -Prämierung auf die Schmiedn-Wiesn. Für Motorrad-Enthusiasten und Hobby-Biker gab es dabei einige Schmankerl zu bestaunen.
Von 1865 bis 1871 trocknete der Neusiedler See das letzte Mal gänzlich aus. Die BVZ nahm exklusiv Einblick in historische Aufzeichnungen aus dem Ruster Stadtarchiv.
Am Rathausdach sind die ersten Storchenbabys des Jahres geschlüpft. Generell herrscht über den Dächer der Ruster Innenstadt wieder reger Flugverkehr: Noch nie haben so viele Storchenpaare in der Freistadt gebrütet.
Das Ruster Stadtarchiv ist einzigartig: Die Geschichte der Freistadt ist seit Jahrhunderten genau dokumentiert, im Stadtarchiv werden die historischen Unterlagen gesammelt. Derzeit ist unter dem Seehof Inventur angesagt, das Archiv wird durchforstet und soll öffentlich zugänglich werden.
Drei österliche Märkte standen am Wochenende am Ruster Veranstaltungskalender: Der Tauschmarkt im Pfarrhof der evangelischen Kirche sowie die Ostermärkte im Bioweingut Schreiner und im Zechkeller von Gerhard Szivatz. Gut besucht waren alle drei.
Die Storchenstadt begrüßte bereits die ersten drei fliegenden Sommergäste. Auch in Oggau hat sich bereits der erste Storch des Jahres niedergelassen. Um diese Jahreszeit könnten es allerdings schon mehr sein. Und auch ein verletzter Storch hielt Vogelfreunde und Polizei auf Trab.