Schwere Unwetter im Bezirk Neusiedl fordern Einsatzkräfte

Freiwillige Feuerwehr

Zahlreiche Feuerwehren im Bezirk hatten am Abend und in der Nacht des gestrigen Sonntags mit schweren Unwettern zu kämpfen.

Von Klaus Zwinger

Ein Bild der Überschwemmung aus Zurndorf.

Ein Bild der Überschwemmung aus Zurndorf.

© zVg / FF Zurndorf

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Schwere Unwetter im Bezirk Neusiedl fordern Einsatzkräfte

© zVg / Bezirksfeuerwehrkommando Neusiedl

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35 Einsatzadressen gab es gestern allein für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Neusiedl am See zwischen 20 Uhr und Mitternacht abzuarbeiten. Aufgrund dieser schieren Masse an Einsätzen half auch die FF Weiden mit neun Einsatzkräften sowie die FF Jois dabei, diese abzuarbeiten. Währenddessen kümmerten sich weitere 11 Einsatzkräfte der FF Weiden um insgesamt fünf Einsätze in ihrem Ortsgebiet, wo unter anderem im Hotel „Nils am See“ oder dem Restaurant „Zur Blauen Gans“ Wasser abgepumpt werden musste.

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Schwere Unwetter im Bezirk Neusiedl fordern Einsatzkräfte

© zVg / FF Weiden am See

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© zVg / FF Weiden am See

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© zVg / FF Weiden am See

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© zVg / FF Weiden am See

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Auch die FF Nickelsdorf musste 21 Keller auspumpen, das berichtet der stellvertretende Feuerwehrkommandant und Einsatzleiter Christian Meixner. Dabei war man mit vier Autos und 14 Einsatzkräften von 20:53 bis 03:30 Uhr im Einsatz.

Weniger, aber dafür aufwendigere und vielfältigere Einsätze gab es in Winden. Hier berichtet Kommandant Alexander Nagl von sechs Einsatzadressen. Etwa musste auf der L311 Schotter gekehrt werden, ein abgedecktes Dach, provisorisch abgedichtet werden, Äste weggeräumt und natürlich auch Keller ausgepumpt werden. Dabei war man mit zwei Einsatzfahrzeugen und 20 Einsatzkräften von 19:57 bis 01:10 Uhr im Einsatz.

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© zVg / FF Winden

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© zVg / FF Winden

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© zVg / FF Winden

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© zVg / FF Winden

In einer besonders schwierigen Lage war die FF Zurndorf. Auch hier ging die erste Alarmierung nach 20 Uhr ein, während ein Teil der Zurndorfer Mannschaft noch in Oberwart war, wo man den dortigen Einsatzkräften bei ihren Hochwassereinsätzen unter die Arme griff. Insgesamt zählte man in Zurndorf 15 Einsatzadressen, an denen Wasser abgepumpt werden musste. Darüber hinaus informierte Kommandant Szoka, dass die Untere Hauptstraße, die Deutsch Jahrndorfer Straße sowie die Alte Straße überschwemmt wurden und kurzfristig für den Verkehr gesperrt werden mussten.

Die FF Zurndorf war mit 43 Mitgliedern und fünf Fahrzeugen im Einsatz, Verstärkung bekam sie von der FF Gattendorf, die ihr mit rund 20 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen aushalf.

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Schwere Unwetter im Bezirk Neusiedl fordern Einsatzkräfte

© zVg / FF Zurndorf

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