Spieglein, Spieglein in der Hand: Wer findet die fehlende Hälfte am schnellsten?
Festival Radweg: Ein Fest für Rad-Freunde
Radeln mit der BVZ
Von der Landeshauptstadt an den Ufern des Neusiedler Sees entlang und vorbei an den großen Spielstätten: Gerade im Sommer eignet sich der Festival Radweg zum entspannten Tempo. Die Route zwischen Eisenstadt und Mörbisch hat viel zu bieten!
Burgenland pur. Zwischen Weingärten und immer in Sichtweite des Neusiedler Sees geht's am Festival Radweg gemütlich dahin.
© Burgenland Tourismus
Auf dem Festival Radweg findet man alles, was den burgenländischen Sommer so ausmacht – und nicht nur das! Kulinarische Höhenflüge und historische Orte haben das ganze Jahr über Saison, in den kommenden Monaten zeigt sich die Tour rund um die Landeshauptstadt aber eben auch im belebten Glanz der Festspielsaison.
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65 Kilometer lang ist die Strecke von Eisenstadt über Donnerskirchen, Oggau, Rust, Mörbisch am See, St. Margarethen und Trausdorf – und wieder zurück zum Schloss Esterházy, das sich als perfekter Start- und Zielpunkt anbietet. Der Rundweg wird unter leichtem Schwierigkeitsgrad geführt und umfasst 323 Höhenmeter.

Und natürlich kann die Strecke auch in Etappen zurückgelegt werden, verlockende Möglichkeiten zu einer längeren Rast finden sich nämlich an vielen Orten: Sei es die Altstadt von Rust, der Blick auf die Mörbischer Seebühne oder ein Spaziergang rund um den Steinbruch St. Margarethen oder eine Eis-Pause am Wulka-Ufer in Trausdorf – für Abwechslung und vor allem auch für Verpflegung ist reichlich gesorgt!
Unterwegs können radelnde Gourmets einen Stopp im Taubenkobel in Schützen am Gebirge einlegen oder Geschichte am Tor des Friedens bei St. Margarethen hautnah spüren, dort wo das Paneuropäische Picknick 1989 die Öffnung des Ostens einläutete.
Kulinarisch laden etliche gemütliche Heurigen zum genussvollen Verweilen ein, guten Wein gibt's allerorts und konzentriert etwa im Martins-schlössl in Donnerskirchen, in der Weinakademie Rust oder in der Selektion Vinothek am Eisenstädter Schlossplatz. Und am besten nimmt man sich nach dem sportlichen Tagesausflug am Abend noch Zeit für Kultur: Wo sonst, wenn nicht am Festival Radweg?
Mit freundlicher Unterstützung von:

© zVg

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