Keine Radroute Österreichs bietet bei nur 259 zu bewältigenden Höhenmetern so ein Panorama wie der Kirschblütenradweg B12 von Donnerskirchen nach Jois.
Radeln mit der BVZ Kirschblütenradweg lädt zum Radeln und Spazierengehen ein
Keine Radroute Österreichs bietet bei nur 259 zu bewältigenden Höhenmetern so ein Panorama wie der Kirschblütenradweg B12 von Donnerskirchen nach Jois.
117,5 Kilometer auf dem Fahrrad auf österreichischer und ungarischer Seite des Neusiedler Sees bieten Pannonien pur.
„Erlebe den Flow“ lautet der Slogan der Burgenland Trails – eine Einladung am und auf Burgenlands höchstem Berg voll abzufahren.
Der B40 Rotweinradweg ist ein idyllischer und familienfreundlicher Rundkurs durch das Blaufränkischland in der Tourismusregion Mittelburgenland-Rosalia.
Die Paradiesroute ist mit ihren 260 Kilometern die längste Radroute im Burgenland und bietet eine gute Gelegenheit das Südburgenland kennenzulernen. Mit vielen kulturellen und kulinarischen Angeboten wird der anspruchsvolle Radweg vor allem für E-Bike Fahrer zur Genussroute.
Auf dem rund 58 Kilometer langen Rundkurs durch Obstgärten und Erdbeerfelder warten viele schöne Ausblicke und attraktive Plätze auf Radlerinnen und Radler. Highlights der Strecke, die sich unter anderem im Naturpark Rosalia-Kogelberg befindet, sind der Blick auf die Burg Forchtenstein, das Naturjuwel Rohrbacher Teichwiesen oder auch die Skulpturen des Sigleßer Künstlers Heinz Bruckschwaiger.
Rund 3.300 Kilometer Radwege gepaart mit landschaftlicher Schönheit, kultureller Vielfalt und kulinarischem Genuss laden im Burgenland zum Radeln ein. Die BVZ präsentiert in den nächsten Wochen einige der schönsten Radrouten des Landes.
Von der Landeshauptstadt an den Ufern des Neusiedler Sees entlang und vorbei an den großen Spielstätten: Gerade im Sommer eignet sich der Festival Radweg zum entspannten Tempo. Die Route zwischen Eisenstadt und Mörbisch hat viel zu bieten!
Es gibt zwar mehr und mehr Menschen, die sich auch im Winter nicht von ihrem Fahrrad trennen mögen – den Großteil der Radfahrenden zieht es allerdings erst jetzt, zu Frühlingsbeginn, wieder in den Sattel. Damit das Rad nach längerer Stehzeit wie geschmiert läuft, empfiehlt ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl einen ausführlichen Sicherheits-Check: "Der Winter kann Spuren hinterlassen, einige Dinge sollte man nach der Pause auf jeden Fall checken, dann steht der ersten und vielen folgenden Ausfahren nichts entgegen."
Wer bei Ausflügen oder täglichen Fahrten kleinere Kinder am eigenen Fahrrad mitnimmt, hat die Wahl aus unterschiedlichen Systemen. "Egal ob Kindersitz, Anhänger oder Lastenfahrrad – bei jedem System gilt die Helmpflicht für Kinder bis 12 Jahre. Und es muss für jedes Kind ein eigener Sitzplatz mit Gurtsystem vorhanden sein", erklärt ÖAMTC-Juristin Eva Unger die wichtigsten Vorschriften. Die Konstruktion muss zudem so angelegt sein, dass Hände und Füße nicht in die Räder bzw. Speichen kommen können. Der Fahrer muss mindestens 16 Jahre alt sein.
Gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen hat der Mobilitätsclub 14 Fahrräder für Kinder einem umfangreichen Test unterzogen.