Frequency: Zweiter Tag ohne gröbere Ereignisse für Rettungskräfte

Festival in St. Pölten

112 Fälle mit Insektenstichen und insgesamt 746 Versorgungen führte das Rote Kreuz beim diesjährigen Festivaleinsatz bisher durch.

Von Von Red. St. Pölten

Am Nachmittag stellte sich St. Pöltens Vizebürgermeister Matthias Adl und Nationalratsabgeordneter Fritz Ofenauer mit erfrischendem Eis bei den Einsatzkräften ein.

Am Nachmittag stellte sich St. Pöltens Vizebürgermeister Matthias Adl und Nationalratsabgeordneter Fritz Ofenauer mit erfrischendem Eis bei den Einsatzkräften ein.

© VP St. Pölten

Auch der zweite Festivaltag in der Landeshauptstadt war von starker Hitze geprägt. Dieser blieb, aber „glücklicherweise ohne gröbere Ereignisse für die Rettungskräfte“, heißt es vom Roten Kreuz. Bis Donnerstagabend gab es 746 Versorgungen und 24 Transporte. Hauptsächlich wegen kleinerer Verletzungen, Kreislaufproblemen, aber auch Insektenstichen suchten die Festivalgäste Hilfe bei den Sanitätsstützpunkten.

Kopfbedeckung tragen, Essen und Getränke nicht offen liegen lassen

112 Fälle von Insektenstichen gab es in den letzten Tagen am Frequency. Der Leiter des Hauptstützpunktes der heutigen Nacht Martin Drachsler rät: „Achtet auf Wespen, wenn ihr Getränke zu euch nehmt. Ein Stich im Mund- oder Rachenbereich kann dramatische Folgen haben.“ Auch sollten Essen und Getränke nicht offen liegen gelassen werden, um Wespen nicht zusätzlich anzulocken.

Beim Roten Kreuz wird man nicht müde, auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme zu verweisen. Insbesondere antialkoholische Getränke sollten bei den sommerlichen Temperaturen getrunken werden. Es gibt auf dem Areal auch einige Trinkwasserstellen etwa bei den großen Sanitärbereichen am Camping- und Caravanplatz sowie im Kerngelände bei der Space Stage und auf Green Stage.

Frequency: Zweiter Tag ohne gröbere Ereignisse für Rettungskräfte

© Frequency

Die Einsatzkräfte versorgten zahlreiche kleinere Verletzungen.

Die Einsatzkräfte versorgten zahlreiche kleinere Verletzungen.

© Rotes Kreuz