Skill-Park für Biker am Lockenhauser Burgsee fertiggestellt

Burgenland Trails

Die Eröffnung findet im Rahmen des Anradelns am 15. März statt.

Von Michaela Grabner

Freuen sich schon auf die Eröffnung im März. Oliver Weber, Trailbauer Daniel Tulla, Peter Heiling und Bürgermeister Michael Kefeder sowie die jugendlichen Biker.

Freuen sich schon auf die Eröffnung im März. Oliver Weber, Trailbauer Daniel Tulla, Peter Heiling und Bürgermeister Michael Kefeder sowie die jugendlichen Biker.

© Gemeinde Lockenhaus

Kurven, Wellen, Schotterpiste – der Bike Skill-Park am Burgsee Lockenhaus ist fertiggestellt. Wie auch schon die Burgenland Trails selbst wurde dieser von Trailbauer Daniel Tulla mit Naturmaterialen errichtet.

Der Skill-Park soll einerseits als Übungsgelände dienen, wo verschiedene Kurvenradien ausprobiert und die richtige Gewichtsverlagerung beim Biken sowie Fahrtechnik trainiert werden können. Außerdem kann er bei Bikern, die in Gruppen unterwegs sind, beim Aufeinander Warten die Zeit vertreiben. Die Eröffnung des Parks wird am 15. März im Zuge des offiziellen Anradelns von Burgenland Tourismus erfolgen, bis dahin bleibt dieser noch gesperrt. Rund 55.000 Euro wurden laut Bürgermeister Michael Kefeder in die Errichtung investiert, wobei 70 Prozent über eine Tourismusförderung abgedeckt werden. Dies war aber nicht die einzige Investition, die im Rahmen eines Tourismusprojekts getätigt wurde.

Duschen und Waschplatz für FahrräderSo wurden beim Burgsee auch öffentliche Duschen und Toiletten sowie ein Fahrradwaschplatz errichtet, um Spaziergängern wie Radfahrern, Einheimischen wie Touristen mehr Komfort bieten zu können. Im Zuge dessen wurde auch die Infrastruktur für Veranstaltungen vor Ort verbessert und ein Stromanschluss errichtet.

Schon im Vorjahr wurde die Paulusbrunnenbrücke, die die Verbindungsbrücke für Wanderer und Radfahrer zwischen Geschriebenstein und Burgsee darstellt, komplett erneuert. Die alte Holzbrücke war abgerisse n und durch eine neue Holzbrücke ersetzt worden, die auf feuchtigkeitsbeständigen Stahlträgern aufgesetzt wurde.

Im Zuge dessen wurde die Paulusbrunnenbrücke von 1,60 auf 2,60 Meter verbreitert, um ein einfacheres Kreuzen von Fußgängern und Radfahrern zu ermöglichen.

Die Kosten dafür beliefen sich auf 85.000 Euro und wurden ebenfalls mit einer 70-prozentigen Förderung vom Land Burgenland unterstützt.