Kochbuch verbindet regionale Küche mit sozialem Engagement

Nachbarschaftshilfe Plus

Das Sozialprojekt Nachbarschaftshilfe Plus hat mit „Guad is!“ ein Kochbuch veröffentlicht, das burgenländische Schmankerl mit den Geschichten engagierter Menschen verbindet. Erhältlich ist es gegen eine freiwillige Spende.

Von Redaktion BVZ

Amtsleiter Stefan Horvath, Sylvia Wimmer, Birgit Pekovits, Carola Pop und Bürgermeister Christian Weninger freuen sich auch über die druckfrischen Kochbücher.

Amtsleiter Stefan Horvath, Sylvia Wimmer, Birgit Pekovits, Carola Pop und Bürgermeister Christian Weninger freuen sich auch über die druckfrischen Kochbücher.

© zVg / Nachbarschaftshilfe Plus

Mit dem neuen Kochbuch „Guad is!“ verbindet das Sozialprojekt Nachbarschaftshilfe Plus regionale Kulinarik mit sozialem Engagement. Das Buch enthält traditionelle burgenländische Rezepte und stellt gleichzeitig jene Menschen vor, die das Projekt mit ihrem Einsatz mittragen.

Von Ritschert über Grumpansterz und Ruamstrudl bis hin zu Burgenlandkipferln und der „bsoffenen Lisl“ reicht die Auswahl an Gerichten. Ergänzt werden die Rezepte durch Fotos und persönliche Zitate der Köchinnen und Köche. Vorgestellt werden ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, Menschen, die Unterstützung durch das Projekt erhalten, Mitarbeiterinnen sowie Vertreter der teilnehmenden Gemeinden.

Das Kochbuch ist nicht im Handel erhältlich, sondern kann gegen eine freiwillige Spende in den Standortbüros von Nachbarschaftshilfe Plus bezogen werden.

„In unserem Kochbuch 'Guad is!' findet man nicht nur typisch burgenländische Schmankerln, sondern lernt auch wunderbare Menschen kennen, die unser Sozialprojekt mit viel Herzblut möglich machen“, betont Geschäftsführerin Astrid Rainer.

Die Nachbarschaftshilfe Plus unterstützt seit 2014 ältere Menschen dabei, möglichst lange selbstständig in ihrem Zuhause leben zu können. Ehrenamtliche übernehmen unter anderem Begleitdienste zu Arztterminen und Einkäufen, Hausbesuche oder gemeinsame Spaziergänge. Darüber hinaus fördern gemeinsame Mittagstische soziale Kontakte.

Das Angebot ist für die Bevölkerung kostenlos. Finanziert wird das Projekt durch die beteiligten Gemeinden, Förderungen und Spenden. Seit dem Start konnten nach Angaben des Projekts bereits mehr als 100.000 Unterstützungsleistungen erbracht werden.