650.000 Kilo Lebensmittel verteilt die Pannonische Tafel im Jahr. In Eisenstadt wurde jetzt ein neuer Standort bezogen.
Weihnachtszauber im St. Georgener „Zwillingsstüberl“
Charity
Der „Weihnachtszauber“ im Zwillingsstüberl wurde zu einem rundum gelungenen Abend in geselliger Runde, der nicht nur Weihnachtsstimmung aufkommen ließ, sondern auch ein starkes Zeichen der Solidarität setzte.
Zum Aufwärmen konnten die Kinder in der Gaststube basteln.
© Nina Mayer
Im Heurigenlokal „Zwillingsstüberl“ in St. Georgen fand am Sonntag eine besondere Charity-Veranstaltung statt. Unter dem stimmungsvollen Titel „Weihnachtszauber“ wurde bereits zum zweiten Mal gemeinsam gefeiert und gleichzeitig Gutes getan. Der gesamte Reinerlös der Veranstaltung kommt dem Sterntalerhof zugute, einer Einrichtung, die schwerkranke Kinder und ihre Familien in herausfordernden Lebenssituationen begleitet und ihnen mit viel Menschlichkeit, Wärme und professioneller Unterstützung wertvolle Zeit schenkt.
Bewusst wurde der letzte Adventsonntag für diese Veranstaltung gewählt – ein Zeitpunkt, an dem nach der oft hektischen Vorweihnachtszeit bereits etwas Ruhe eingekehrt ist. Diese Besinnlichkeit war deutlich spürbar und lud dazu ein, gemeinsam innezuhalten, Weihnachten zu feiern und dabei zu helfen.
© Nina Mayer
Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Neben klassischem Glühwein und Punsch erfreuten auch hausgemachter Eier- und Bratapfellikör die Gäste. Die ganze Familie des Hauses half tatkräftig mit und trug zur herzlichen Atmosphäre bei.
Ein besonderer Höhepunkt des Abends war der Auftritt der „Klangdrachen“ aus St. Georgen, dem musikalischen Nachwuchs der „Bauernkapelle St. Georgen“. Kapellmeister Mario Lupsina führte „seine Kids“ mit viel Begeisterung und spürbarem Stolz durch das Programm.
Mit bekannten Weihnachtsliedern wie „Jingle Bells“ und „Holly Jolly Christmas“ eroberten die jungen Musikerinnen und Musiker die Herzen des Publikums im Sturm. Einmal mehr zeigte sich, dass sich die Arbeit der Akademie der Bauernkapelle bezahlt macht, denn die musikalischen Leistungen der Kinder standen jenen der Erwachsenen in nichts nach.