Früher lebten in einem Bauernhaus nicht nur mehrere Generationen zusammen auch Knechte, Mägde und unverheiratete Geschwister.
Historisches im Dorfblick St. Georgen: Familienleben wie es früher einmal war
Früher lebten in einem Bauernhaus nicht nur mehrere Generationen zusammen auch Knechte, Mägde und unverheiratete Geschwister.
Am 9. Mai wird das Kommunikationszentrum im Eisenstädter Ortsteil St. Georgen eröffnet. Die BVZ bekam schon vorab eine Führung, und jetzt ist auch der Name bekannt: Georgizentrum - ein Haus für alle mit vielen Funktionen und Vorteilen.
Der Georgi-Kirtag ist die perfekte Gelegenheit, um zusammenzukommen, zu feiern und den Frühling richtig einzuläuten.
Der Georgi-Kirtag ist das erste große Fest des Jahres im Eisenstädter Bezirk. Aprilbedingt ist es oft verregnet, was die Ortsbevölkerung mittlerweile aber schon gelassen hinnimmt. „Abgesagt wird nicht“ ist das Credo und so hatte der Wettergott Einsicht und schickte pünktlich zum Aufstellen des Kirtagbaums am Samstag nach nachmittäglichen Regengüssen Sonnenschein nach St. Georgen. Für beste Stimmung wäre aber sowieso gesorgt gewesen, denn die „Bauernkapelle St. Georgen“ spielte auf, ein Garant für gelungene Feierlichkeiten.
Die Zukunft des Gemeindezentrums St. Georgen sorgt für hitzige Diskussionen zwischen der SPÖ und der ÖVP Eisenstadt.
Die politische Situation war sehr angespannt, bereits 1928 verstärkte sich die Radikalisierung des politischen Lebens. Die hohe Inflation und Arbeitslosigkeit verschlechterten die wirtschaftliche Situation vieler Menschen.