Am Wochenende fand in St. Georgen wieder der jährliche Georgi-Kirtag des UFC St. Georgen statt. Das erste große Zeltfest in der Region brachte wieder tausende Gäste auf das Kirtagsgelände, wo bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde.
Am Wochenende fand in St. Georgen wieder der jährliche Georgi-Kirtag des UFC St. Georgen statt. Das erste große Zeltfest in der Region brachte wieder tausende Gäste auf das Kirtagsgelände, wo bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde.
Nach 13 sieglosen Jahren konnte St. Georgen wieder das Auftaktspiel zum Georgi-Kirtag gewinnen.
In St. Georgen findet am Wochenende wieder der traditionelle Georgi-Kirtag statt. Für die Fahrgeschäfte ist seit Jahrzehnten zum Großteil der Forchtensteiner Schaustellerbetrieb Gruber zuständig. Daniel Freismuth vom BVZ-Team traf den Junior- und Seniorchef der Familie Gruber vorab des Kirtagswochenendes zum Gespräch.
Der Georgi-Kirtag ist die perfekte Gelegenheit, um zusammenzukommen, zu feiern und den Frühling richtig einzuläuten.
Der Georgi-Kirtag ist das erste große Fest des Jahres im Eisenstädter Bezirk. Aprilbedingt ist es oft verregnet, was die Ortsbevölkerung mittlerweile aber schon gelassen hinnimmt. „Abgesagt wird nicht“ ist das Credo und so hatte der Wettergott Einsicht und schickte pünktlich zum Aufstellen des Kirtagbaums am Samstag nach nachmittäglichen Regengüssen Sonnenschein nach St. Georgen. Für beste Stimmung wäre aber sowieso gesorgt gewesen, denn die „Bauernkapelle St. Georgen“ spielte auf, ein Garant für gelungene Feierlichkeiten.
Der Kirtag, Georgi Tag, 23. April, war neben den hohen kirchlichen Feiertagen das herausragendste Ereignis im Jahresablauf. Der Hof wurde gesäubert, die Gasse bis zur Straßenmitte besonders genau gekehrt und vor allem wurde das ganze Haus außen neu g'weißn't, mit Kalkanstrich versehen.