Alle Artikel zum Thema: Landnahme des Burgenlandes

Landnahme des Burgenlandes

Burgenland 1921 „Im Gasthaus war es augenblicklich still geworden“

In der dieswöchigen Zeitreise ins Burgenland 1921 geht es um die schwierige Suche nach dem „Pepi-Veida“. Dieser hieß eigentlich Josef Holzer, kam aus Sieggraben und wurde wahrscheinlich ein weiteres Opfer der Raubmörder-Banden, die vielerorts die pro-ungarischen Freischärler bestimmten. Aber wieso ist es so schwer, einen Toten zu finden? Das und wieso es fast nicht nur bei einem Toten geblieben wäre, wird in der dieswöchigen Serie zu erklären versucht.

Burgenland 1921 „Eigentlich ein Wunder, dass nicht noch mehr erschossen wurden“

Sieglinde Senningers Onkel Ferdinand Schmidt wurde bei der versuchten Landnahme des Burgenlandes 1921 von Freischärlern erschossen, ihr Vater fast totgeprügelt. Mit der BVZ besucht sie den Tatort und erzählt von weiteren, nicht minder tragischen Kapiteln der Familiengeschichte.

Landesgeschichte Burgenland 1921: 65 Seelen kamen nie in Österreich an

Eine Gruppe Militärhistoriker recherchierte Namen und Geschichte der gefallenen Soldaten und Gendarmen bei der Landnahme des Burgenlandes 1921. Nun sind die 17 getöteten Zivilpersonen an der Reihe - hoffentlich mit Unterstützung der BVZ-Lesefamilie.