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Stromspeicher

Energiewirtschaft Neue Stromnetzgebühren - NÖ und Burgenland fordern Überarbeitung

Niederösterreich und das Burgenland fordern eine grundlegende Überarbeitung des Entwurfs der Systemnutzungsentgelte-Grundsatzverordnung der E-Control. Der Ausbau von Batteriespeichern sei unverzichtbar - der seit Ende Juni vorliegende Entwurf schaffe jedoch zusätzliche Hürden, verzögere Investitionen und drohe den Speicherausbau auszubremsen, erklärten die Landeshauptleute Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) und Hans Peter Doskozil (SPÖ).

Premiere im Burgenland Erstmals im Echtbetrieb: Batteriespeicher geht ans Stromnetz

In der lithiumfreien Festkörper-Batterietechnologie stecken große Zukunftshoffnungen, was die Speicherung von Strom angeht. Im Burgenland wird das System im Echtbetrieb erprobt: Die Partnerschaft wurde jetzt in Eisenstadt öffentlich unterzeichnet, das Ergebnis mehrjähriger Forschung, zu der ein heimisches Startup entscheidende Beiträge liefert.

Flächendeckender Plan Speicherstrategie des Landes setzt bis 2030 auf einen Mix

300 Megawattstunden an Speicherkapazität braucht das Burgenland, um das Ziel der „echten Unabhängigkeit“ bis zum Jahr 2030 erreichen zu können. Die Strategie, die Landeshauptmann Doskozil und Burgenland-Energie-Chef Sharma jetzt dazu präsentierten, geht nicht allein vom organischen Speicher als „Weltneuheit“ aus, sondern setzt auch auf Lithium-Ionen-Speicher und Wasserstoff.