Fünf Jahre nach der umfassenden Sanierung und Wiedereröffnung blickt die ehemalige Synagoge Kobersdorf auf eine erfolgreiche Entwicklung zurück.
Ehemalige Synagoge Knapp 20.000 Besucher in fünf Jahren
Fünf Jahre nach der umfassenden Sanierung und Wiedereröffnung blickt die ehemalige Synagoge Kobersdorf auf eine erfolgreiche Entwicklung zurück.
Schulklassen, die die ehemalige Synagoge in Kobersdorf besuchen, können künftig finanziell stärker unterstützt werden. Der Lern- und Gedenkort wurde in den Mobilitätszuschuss des OeAD aufgenommen. Damit werden geführte Besuche inklusive Transport- und Vermittlungskosten künftig gefördert.
In der ehemaligen Synagoge Kobersdorf gab es am Sonntag eine Uraufführung.
Timna Brauer war am Sonntag in der ehemaligen Synagoge Kobersdorf zu Gast.
Mit dem Umzug der Musikschule in den neuen Bildungscampus steht die ehemalige Synagoge ab September leer. Was mit dem historischen Gebäude künftig passieren soll, ist noch offen. Ein Artikel von Praktikantin Emma Schmidt.
Der Schriftsteller aus Markt St. Martin trug aus dem Buch "Wenn sich zwei streiten, freuen sich viele Dritte" vor.
In der ehemaligen Synagoge wurden Stücke von jüdischen Komponisten und Musikern dargeboten sowie an Jonny Moser erinnert.
Am Dienstag feierte das Stück „So oder so – was ist schon jüdisch?“ von Jean-Claude Grumberg des Stella Theaters Wien in der ehemaligen Synagoge Kobersdorf Burgenland-Premiere.
Am 8. April präsentiert man das Stück des Stella Theaters Wien mit Christoph Schobesberger und Georg Kusztrich.
Nach dem Umzug der Musikschule werden Nutzungskonzepte diskutiert. Bibliothek, Veranstaltungszentrum, oder doch endlich ein Stadtmuseum? Die Diskussion um die Nachnutzung des geschichtsträchtigen Gebäudes ist spannend.