LKW-Projekt in Volksschule Winden: Sicherheit und Wirtschaft im Fokus

Initiative

Wie wichtig Lastwagen für die Nahversorgung und den Wirtschaftsstandort sind, erfuhren die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Winden im Rahmen eines Projekttages. Eine gemeinsame Initiative der Wirtschaftskammer und der Bildungsdirektion Burgenland brachte ihnen die Bedeutung der Transportwirtschaft näher – und sensibilisierte sie zugleich für die Gefahren des „toten Winkels“.

Von Von BVZ Redaktion

Klassenlehrer Manfred Auer (l.), Klassenlehrerin Vanessa Ehrnhofer und Lkw-Lenker Roman Haszonits mit den Kindern der 3. und 4. Klasse der Volksschule Winden.

Klassenlehrer Manfred Auer (l.), Klassenlehrerin Vanessa Ehrnhofer und Lkw-Lenker Roman Haszonits mit den Kindern der 3. und 4. Klasse der Volksschule Winden.

© WKB

In einer Unterrichtsstunde erarbeiteten die Kinder, welche Rolle Lastwagen in ihrem Alltag spielen und wie der Transportsektor das Wirtschaftsleben beeinflusst. Anschließend konnten sie selbst einen Lkw erkunden, der vor der Schule bereitstand. Dabei wurde ihnen demonstriert, wie der „tote Winkel“ entsteht und welche Risiken er birgt.

„Das heimische Transportgewerbe ist Motor für die Nahversorgung und ein wichtiger Faktor für den Wirtschaftsstandort“, erklärte Roman Eder, Obmann der Fachgruppe Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer. Er betonte die zentrale Rolle der 500 burgenländischen Transportbetriebe mit ihren 2.900 Beschäftigten, die die Versorgung mit Waren sicherstellen und den Export unterstützen.

Das Projekt soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch das Bewusstsein für Verkehrssicherheit schärfen. Durch die anschauliche Darstellung direkt am Fahrzeug erhielten die Schülerinnen und Schüler einen praxisnahen Einblick in die Herausforderungen des Straßenverkehrs. „Ein spannender und lehrreicher Tag für die Kinder in der Volksschule Winden“, so Eder.