Eisenstadt: Jugendparlament setzte Impulse für die Schule

2. Schulparlament

Im Landtagssitzungssaal diskutierten Schülervertreter aus dem ganzen Burgenland über die Zukunft der Bildung. Im Zentrum standen Anträge zu Themen wie Schulkultur und psychischer Belastung.

Von Von BVZ Redaktion

Landtagspräsidentin Astrid Eisenkopf sowie Mandate alle Landtagsfraktionen begrüßten die Schülerinnen und Schüler.

Landtagspräsidentin Astrid Eisenkopf sowie Mandate alle Landtagsfraktionen begrüßten die Schülerinnen und Schüler.

© zVg

Kürzlich versammelten sich Jugendliche aus dem gesamten Burgenland in Eisenstadt zum zweiten Schülerparlament des laufenden Schuljahres. Auf Einladung von Landtagspräsidentin Astrid Eisenkopf konnte die Sitzung erneut im Landtagssitzungssaal stattfinden. Die Teilnehmer vertraten dabei die Interessen von rund 30.000 Schülern des Landes und nutzten das politische Zentrum für lebendige Debatten.

Das inhaltliche Spektrum der diskutierten Anträge war vielfältig. Die Jugendlichen befassten sich mit wichtigen Aspekten der Erinnerungskultur, aber auch mit konkreten Maßnahmen gegen Überforderung und Belastung im Schulalltag. Weitere Impulse betrafen neue Schulsysteme sowie Fragen der Gleichberechtigung im schulischen Umfeld. Die Anträge wurden von den Schülern bereits im Vorfeld verfasst, um ihre Anliegen gezielt einzubringen.

Eisenstadt: Jugendparlament setzte Impulse für die Schule

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Positive Bilanz bei breiter Themenpalette

Die Landesschulsprecherinnen Eszter Szajkovics (Berufsbildende mittlere und höhere Schulen) und Katarina Schruiff (Allgemeinbildende höhere Schulen) zogen eine positive Bilanz: „Die heutige Sitzung hat eindrucksvoll gezeigt, wie engagiert die burgenländischen Schülervertreter an der Gestaltung ihrer eigenen Zukunft arbeiten. Die Qualität der Debatten beweist, dass die Jugend bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.“

Die im Parlament beschlossenen Forderungen werden nun von der Landesschülervertretung an die Bildungsdirektion sowie an die Bildungssprecher der im Landtag vertretenen Parteien übermittelt.