Zirka 100 SPÖ-Funktionäre folgten der Einladung ins ehemalige SVM-Café.
Gemütliches Beisammensein Bezirk Mattersburg: SPÖ lud zur Dankesfeier
Zirka 100 SPÖ-Funktionäre folgten der Einladung ins ehemalige SVM-Café.
Das Ergebnis der burgenländischen Landtagswahl vom 19. Jänner ist nun amtlich. Das teilte die Landeswahlbehörde am Freitag nach einer Sitzung mit.
Die SPÖ Burgenland präsentiert am heutigen Montag ihre Entscheidung darüber, mit wem sie konkrete Verhandlungen über die neue Landesregierung aufnimmt.
Sieben Stimmen (+2,6 Prozent) konnte die SPÖ im Vergleich zu 2020 gewinnen.
In Stoob liegt die SPÖ mit 54,3% vorne, trotz Verlusten von 6,2%. Die FPÖ hat mit +15,4% stark zugelegt.
Die FPÖ erzielte mit 300 um 154 Stimmen mehr als bei der Wahl 2020.
Die SPÖ erreichte in der Großgemeinde Weppersdorf 58,8%, das ist ein Minus von 6,5%. Auch die ÖVP musste Verluste von 4,7 % hinnehmen und landete bei 10,6%. Die FPÖ konnte mit +12,3% kräftig zulegen und ist nun mit insgesamt 23,6% die zweitstärkste Partei.
Bürgermeister Thomas Hauser (SPÖ) ist trotz Minus nicht unzufrieden.
Die FPÖ konnte 24,5 Prozent der Stimmen für sich verbuchen.
Bürgermeisterin Doris Birner kandidierte auf Platz 4 der ÖVP-Bezirksliste und erreichte 519 Vorzugsstimmen auf der Bezirks- und 86 auf der Landesliste.
Raidings Bürgermeister Markus Landauer hofft auf eine Koalition im Sinne der Gemeinden.
Bürgermeister Christian Weninger sieht im Verlust der SPÖ einen Auftrag dafür, mehr Überzeugungsarbeit im Dorf zu leisten.
Bürgermeister Martin Karall durfte sich allein in seiner Heimatgemeinde über 288 Unterstützer freuen.
SPÖ-Bürgermeister Michael Kefeder, selbst Bezirkskandidat, ist vom Ergebnis enttäuscht.
Während sich das Ergebnis aller anderen Parteien im Vergleich zu 2020 um weniger als ein Prozent veränderte, verlor die ÖVP 10,6 Prozent, die FPÖ gewann 14,0 Prozent.
Die FPÖ Burgenland hat ihren für Donnerstagabend geplanten Landesparteivorstand in Mattersburg abgesagt. Die Sitzung soll nachgeholt werden, sobald feststeht, mit wem Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) die neue Landesregierung verhandeln will. Norbert Hofer führte bereits das Sondierungsgespräch mit ihm, als Indiz dafür, dass es somit keine Koalition mit den Blauen gibt, wollte er die Vertagung des Vorstands im APA-Gespräch nicht verstanden wissen.
Mit einem Plus von 18,4 Prozent erzielte die FPÖ in Pilgersdorf ihren größten Zuwachs im Bezirk Oberpullendorf und mit 25,1 Prozent Stimmenanteil ex aequo mit Ritzing ihr bestes Ergebnis.
SPÖ bleibt in Neutal mit 63,5 Prozent stark. Die ÖVP verzeichnet mit 12% ein Minus von 6,5%.
In Ritzing konnte sich die FPÖ über den höchsten Stimmanteil im Bezirk freuen.
Die FPÖ rund um Bezirksspitzenkandidat Sandro Waldmann schaffte erstmals ein Grundmandat. Bleibt Heinrich Dorner in der Regierung, kommt auch Markt St. Martins Ortschef Jürgen Karall in den Landtag.
Die FPÖ konnte in der Bezirkshauptstadt um 13 Prozent zulegen, die SPÖ verlor nur geringfügig um 1,4 Prozent, die ÖVP musste 9,9 Prozent einbüßen.
Gerhard Bachmann muss zittern: Ein erneuter Einzug in den Landtag erscheint derzeit eher unwahrscheinlich.
Zwar bleiben der SPÖ in Winden weiterhin 48,1 Prozent, das Minus von 12,7 Prozent wiegt jedoch schwer.
Mit 14,9 Prozent liefert die FPÖ in Tadten trotz einem Zugewinn von knapp 10 Prozent ihr schwächstes Ergebnis im Bezirk ab.
Die ÖVP konnte in Halbturn ihren ersten Platz verteidigen, Klubobmann Markus Ulram ist dennoch nicht zum Feiern zumute.
Trotz Verlusten bleibt die SPÖ über 50 Prozent, die ÖVP bringt mit 13 Prozent ihr drittschwächstes Ergebnis im Bezirk.
SPÖ behauptet bei der Burgenländischen Landtagswahl in Jois unangefochten Platz eins. Kein Erfolg für drei Joiser mit „Hausverstand“.
Unschöne Szenen am Rande der Landtagswahl: Im Bereich des Landhauses kam es zu einem Konflikt zwischen einem freien Journalisten und einem leitenden ORF-Angestellten. Laut Augenzeugen und ORF-Landesdirektor Werner Herics habe der Videojournalist den Burgenländer gewürgt. Der Reporter will sich nur gegen den angeblich rabiaten ORF-Mitarbeiter gewehrt haben.
Die Landtagswahl 2025 hat auch in der Gemeinde St. Margarethen deutliche Veränderungen gebracht. Während die SPÖ ihre Position als stärkste Kraft behauptet, musste die ÖVP empfindliche Verluste hinnehmen, und die FPÖ konnte ihren Stimmenanteil erheblich steigern.
Die FPÖ holt sich bei der Burgenländischen Landtagswahl in Parndorf Platz zwei mit sattem Zugewinn von der ÖVP zurück.
Die BVZ hat die Gemeindeergebnisse der Landtagswahl 2025 nach Überraschungen, Rekorden und Ergebnissen gegen den Trend durchleuchtet.
Ob am vorgezogenen Wahltag, am „Quasivorwahltag“, mit Briefwahl oder am offiziellen Wahltag, dem 19. Jänner 2025: Zur Landtagswahl stehen mehrere Türen offen.
Mit unserem Liveblog seid ihr am Wahlsonntag stets topaktuell informiert:
Auf unserer Übersichtsseite findet ihr alle Ergebnisse der burgenländischen Landtagswahl 2025 auf einen Blick:
Die SPÖ verliert 3,83 Prozent, bleibt aber mit 44,2 Prozent klar die Nummer 1 im Bezirk. Die ÖVP verliert 8,05 Prozent, bleibt aber mit 26,4 Prozent auf Platz 2. Die FPÖ legt 14,33 Prozent zu, das reicht aber mit 23,3 Prozent nur für Platz 3 vor den GRÜNEN mit 4,2 Prozent, NEOS mit 1,4 Prozent und Liste Hausverstand mit 0,52 Prozent.
Hochspannung herrschte am Sonntagnachmittag im Landhaus und in den Parteizentralen: Bei der ersten Hochrechnung gab's im Landeshauptmann-Büro zufriedene Gesichter, Jubel und Applaus bei den Freiheitlichen und Freudentränen im grünen Klub. Im ÖVP-Parteihaus hatte man keinen Grund zur Freude, Enttäuschung bei NEOS und Liste Hausverstand. Hier finden SIe die Bilder zum Wahlsonntag.
250.400 Wahlberechtigte wählen heute den neuen Landtag. Die Spitzenkandidaten der Parteien gaben bereits ihre Stimmen an. Einige Wahllokale im Burgenland sind bereits geschlossen. Die erste Hochrechung wird zwischen 16 und 16.30 Uhr erwartet.
Die BVZ hat die fünf Spitzenkandidaten und die Spitzenkandidatin für die Landtagswahl zum Gespräch gebeten. Die Aushängeschilder von SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grünen, NEOS und Liste Hausverstand im persönlichen Porträt auf bvz.at
Wer doch noch eine Wahlkarte für die burgenländische Landtagswahl am 19. Jänner beantragen will, hat am Freitag noch einmal die Gelegenheit. Bis 12 Uhr sind mündliche Anträge möglich, danach werden keine Wahlkarten mehr ausgestellt. Außerdem müssen Briefwahlkarten bis 14 Uhr wieder bei den Gemeinden eintreffen, um gezählt zu werden. Für die schriftliche Beantragung von Wahlkarten ist die Frist schon am vergangenen Mittwoch abgelaufen.
Morgen wird der Burgenländische Landtag gewählt. Hier finden Sie die Öffnungszeiten aller Wahllokale im Neusiedler Bezirk.
Die Grünen erhielten im Wahlkampf Besuch und Unterstützung von Gesundheitsminister Johannes Rauch. Gemeinsam mit Spitzenkandidatin Anja Haider-Wallner warb er im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt für seine burgenländischen Parteikollegen.
13,74 Prozent der Wahlberechtigten traten am Freitag, den 10. Jänner, den Gang zur Wahlurne an.
Fünf Kreuzerl sind am Stimmzettel bei der Landtagswahl möglich. Diesmal spielen die Vorzugsstimmen eine zentrale Rolle. Ein Überblick zu Wahl-Arithmetik, die über die Verteilung der Landtagssitze entscheidet.
Die FPÖ Burgenland führt ihren Wahlkampf vorerst weiter ohne Unterstützung ihres Bundesparteiobmanns Herbert Kickl.
Die EU-Wahl und die Nationalratswahl brachten Rekordergebnisse. Danach gab es kleinere Zuwächse bei Landtagswahlen.