Beide waren somit nur eine Periode im Landtag vertreten.
Beide waren somit nur eine Periode im Landtag vertreten.
SPÖ unangefochten an der Spitze. FPÖ und ÖVP sind in Neudorf nahezu gleich stark.
Der Markt St. Martiner Bürgermeister dürfte in das Landesparlament einziehen.
Mit 57 Prozent zeigt man sich seitens der SPÖ in Weingraben sehr zufrieden.
Mit Vizebürgermeisterin Natascha Thurner (SPÖ), Gemeindevorstand Katharina Thrackl (ÖVP) und Grünen-Bezirkssprecherin Federica Hannel gab es drei Kandidatinnen von drei Parteien aus Kobersdorf.
Die SPÖ verlor im Bezirk Mattersburg zwar 5,3 Prozent. Mit 47,6 Prozent liegt man jedoch im Landes-Ranking bei den Bezirken an erster Stelle.
Alle 27 Gemeinden des Neusiedler Bezirks sind bereits ausgezählt. Das Ergebnis spiegelt den landesweiten Trend wider.
In Draßmarkt verloren SPÖ und ÖVP, die NEOS konnten mit 2,8 Prozent das bezirksweit beste Ergebnis erreichen.
Die SPÖ schnitt in Kaisersdorf am drittbesten im Bezirk Oberpullendorf ab.
Wie in vielen anderen Gemeinden, so musste die SPÖ auch in Neudörfl beim prozentualen Ergebnis leichte Verluste hinnehmen. In absoluten Stimmenzahlen konnte jedoch ein Zugewinn verzeichnet werden. Bürgermeister Posch spricht über seine Wunschkoalition, die geringe Wahlbeteiligung in Neudörfl und über seine Zeit als Landtagsabgeordneter.
Mit mehr als einem Viertel der abgegebenen Stimmen belegt die FPÖ in Neudörfl den zweiten Platz hinter der SPÖ. Die ÖVP rutscht auf knapp zehn Prozent ab und erzielt damit eines der schlechtesten Ergebnisse im Bezirk. Die GRÜNEN Neudörfl liegen knapp über dem Durchschnitt ihrer Landespartei.
Die Freiheitlichen legen im Bezirk Mattersburg um 12,42 Prozent zu, die Volkspartei verzeichnet ein Minus von 6,83 Prozent. Die SPÖ verliert zwar 5,26 Prozent, ist jedoch nach wie vor klar die stärkste Kraft.
Auch in Pöttelsdorf konnte der amtierende Bürgermeister Christian Kurz, der für die ÖVP sowohl auf der Bezirks- wie auch der Landesliste kandierte, Verluste der ÖVP nicht verhindern. Die SPÖ blieb vor der Volkspartei.
Die Gemeinde wurde „gedreht“. Die SPÖ ist nach der Wahl 2025 wieder am ersten Platz.
In Wallern kämpften ÖVP und FPÖ um Platz zwei, während die SPÖ weit vorne auf Platz eins rangiert.
Die Freiheitlichen holen sich die Stimmen von SPÖ und ÖVP. Grüne und NEOS mit Mini-Zugewinnen.
Keine großen Vorzugsstimmen-Erfolge für die Kandidaten aus der Grenzgemeinde.
Drei Illmitzer waren für ihre Parteien auf Stimmenfang. Lesen Sie, wer am meisten Erfolg dabei hatte.
In der Stadtgemeinde Neusiedl am See jubeln vor allem die SPÖ und die FPÖ über das Ergebnis bei der Burgenländischen Landtagswahl am gestrigen Sonntag. Zwei Neusiedlerinnen werden einen Sitz im Landtag bekommen. Zugewinne gibt es für die NEOS, große Erleichterung herrscht bei den Grünen. Für die Liste Hausverstand gibt es weniger als ein Prozent der Stimmen.
Gerhard Bachmann muss zittern: Ein erneuter Einzug in den Landtag erscheint derzeit eher unwahrscheinlich.
ÖVP und FPÖ tauschten die Plätze, die Sozialdemokraten blieben vorne.
In Pama verdienen SPÖ und ÖVP noch den Titel Großpartei.
Bürgermeisterin und ÖVP-Kandidatin Michaela Wohlfart kann bei den Wählern punkten.
SPÖ behauptet bei der Burgenländischen Landtagswahl in Jois unangefochten Platz eins. Kein Erfolg für drei Joiser mit „Hausverstand“.
SPÖ-Kandidatin Bürgermeisterin Silvia Pitzl mit tollem Vorzugsstimmenergebnis.
Kilian Brandstätter, SPÖ-Spitzenkandidat im Bezirk, zeigt sich überwältigt über den großen Zuspruch.
Rote Mehrheit: In Andau schlagen viele Herzen für Doskozil und die SPÖ.
Bislang ist noch unklar, ob Landesrätin Daniela Winkler noch einmal in die Regierung von Hans Peter Doskozil kommen wird.
In manchen Gemeinden schrieb die ÖVP ein dickes Minus. Forchtenstein mit Kandidat Oliver Biringer war jene Gemeinde, in der man an Stimmen zulegte. Bei den Prozentanteilen gab's ein leichtes Minus.
In Schattendorf ist die SPÖ mit 59,2 Prozent nach wie vor am stärksten vertreten, gefolgt von der FPÖ mit 18,6 Prozent und der ÖVP mit 12,8 Prozent. Der Schattendorfer Bürgermeister und SPÖ BezirksparteivorsitzendeThomas Hoffmann bekam über 3.039 Vorzugsstimmen auf der Bezirksliste, auf der Landesliste erhielt er 301. Petra Pfarrkirchner von der FPÖ erzielte auf der Landesliste 7 Stimmen, Die FPÖ-Kandidatin Karin Gutmann war auf der Bezirksliste mit 232 Stimmen vertreten.
Seit der Gemeindetrennung zwischen Hirm und Antau im Jahr 1991 gab es in Antau stets Bürgermeister aus den Reihen der ÖVP. Umso erstaunlicher ist es, dass nun die SPÖ deutlich, mit 20 Prozent mehr Stimmen, die Nase vorne hat. Der Antauer Vizebürgermeister Michael Strass kandidierte hier für die SPÖ auf der Bezirksliste.
Die SPÖ in Rohrbach hält trotz Verlusten von 8,99 Prozent noch immer die Absolute in der Gemeinde. Die ÖVP fuhr geringe Verluste ein. Der FPÖ gelang es, ihre Stimmen von 8,1 Prozent bei der Landtagswahl 2020 auf 20,5 Prozent bei der vergangenen Landtagswahl zu vermehren. Claudia Fahrner von der ÖVP errang auf der Bezirksliste 348 Stimmen.
Die FPÖ holt sich bei der Burgenländischen Landtagswahl in Parndorf Platz zwei mit sattem Zugewinn von der ÖVP zurück.
In Weiden am See ist die SPÖ bei der Burgenländischen Landtagswahl klare Nummer eins vor der FPÖ und der ÖVP. Einen Zugewinn gibt es für die NEOS.
Hirm ist eine „rote“ Gemeinde, und dieser Trend war auch bei der diesjährigen Landtagswahl klar ersichtlich: Die SPÖ holte 911 von 1.780 gültigen Stimmen. Die FPÖ verzeichnete fast ein Viertel der Stimmen, während die ÖVP von 16,9 auf 8,2 Prozent abstürzte.
Sigless In der Gemeinde Sigleß holte die SPÖ trotz starker Verluste mit 55,23 ausgehend von einem hohem Niveau eines der besten Ergebisse der Sozialdemokraten im Bezirk.
In Loipersbach ist die SPÖ nach wie vor die stimmenstärkste Partei. Mit 35,6 Prozent ist die Heimatgemeinde von Johann Tschürtz aber die FPÖ-Hochburg im Bezirk und belegt den zweiten Platz. Johann Tschürtz erhielt auf der Landesliste 241 Vorzugsstimmen. Sabrina Neusteurer 42 Stimmen. Auf der Bezirksliste erhielt Johann Tschütz 1.362 Stimmen, Sabrina Neusteuerer 316 Stimmen.
Draßburg ist trotz eines Verlustes von 10,98 Prozent gegenüber der Wahl 2020 mit 60,3 Prozent die stimmenstärkste SPÖ-Gemeinde des Bezirkes. Die FPÖ folgt mit 17,01 Prozent und einem Zugewinn von 9,56 Prozent an Stimmen. Die ÖVP muss sich mit 12,03 Prozent und einem Verlust von 3,40 Prozent auf Platz drei begnügen.
Nicht nur auf Gemeindeebene geht es zwischen der SPÖ und der stimmenstärkeren ÖVP kontroversiell zu. SPÖ Bürgermeister Andreas Gradwohl und ÖVP Vizebürgermeister Anton Taschner duellierten sich bei der Landtagswahl auch auf Bezirksebene, denn sie ritterten beide auf der Bezirksliste um Vorzugsstimmen. Bürgermeister Andreas Gradwohl erzielte dabei 1.178 Stimmen, Anton Taschner erhielt 200 Stimmen. Die FPÖ hatte auf der Landesliste ihren Kandidaten Gerhard Kern stehen, er erhielt 11 Stimmen.
Das Ergebnis der Burgenländischen Landtagswahl zeigt in Mönchhof ein gewohntes Bild: Die SPÖ ist klare Nummer eins. Die ÖVP kann Platz zwei verteidigen.
Die SPÖ verliert die absolute Mehrheit, schneidet mit mehr als 46 Prozent aber dennoch stark ab. Die FPÖ (23,09 Prozent) überholt die ÖVP (21,97 Prozent) und landet auf Platz zwei. Die Grünen schaffen überraschend deutlich den Wiedereinzug in den Landtag mit 5,66 Prozent. NEOS (2,06 Prozent) und Liste Hausverstand (0,83 Prozent) verpassen ein Mandat.
Auch wenn bei der Landtagswahl 2020 jeder vierte Wahlberechtigte zuhause blieb, machen die Burgenländer im Bundesvergleich besonders oft von ihrem demokratischen Recht Gebrauch. Heuer könnte die Kurve bei der Wahlbeteiligung erstmals seit der Jahrtausendwende wieder steigen.
250.400 Wahlberechtigte wählen heute den neuen Landtag. Die Spitzenkandidaten der Parteien gaben bereits ihre Stimmen an. Einige Wahllokale im Burgenland sind bereits geschlossen. Die erste Hochrechung wird zwischen 16 und 16.30 Uhr erwartet.
Die BVZ hat die fünf Spitzenkandidaten und die Spitzenkandidatin für die Landtagswahl zum Gespräch gebeten. Die Aushängeschilder von SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grünen, NEOS und Liste Hausverstand im persönlichen Porträt auf bvz.at
Die ÖVP Burgenland beging vor dem Landhaus in Eisenstadt ihr Wahlkampffinale vor dem Landhaus Eisenstadt. Dabei betonte Spitzenkandidat Christian Sagartz vor versammelter Truppe die Bedeutung der Wahl am Sonntag als Chance für Veränderung.
Die Grünen erhielten im Wahlkampf Besuch und Unterstützung von Gesundheitsminister Johannes Rauch. Gemeinsam mit Spitzenkandidatin Anja Haider-Wallner warb er im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt für seine burgenländischen Parteikollegen.