Im ASV-Nachbarschaftsderby gab es einen glasklaren Sieger. Neufeld zertrümmerte Steinbrunn auswärts mit 6:1.
2. Liga Nord Neufeld zerlegte die Steinbrunner komplett
Im ASV-Nachbarschaftsderby gab es einen glasklaren Sieger. Neufeld zertrümmerte Steinbrunn auswärts mit 6:1.
Zehn Neuzugänge - darunter fünf St. Andräer - stehen neun Abgängen gegenüber. Die Zeiselbären bauen ihre Truppe komplett um.
Die Golser gehen mit Hans Thüringer in die mittlerweile dritte Saison.
Geschafft - mit einem 2:0-Sieg beim SC Kittsee steigt dieMannschaft von Trainer Paul Hafner in die Burgenlandliga auf.
Keine Rochade: Purbach holte Pflichtsieg, Breitenbrunn verlor bei den NSC Juniors und verpasste damit den Liga-Erhalt.
Die Abschlussrunde brachte die Überraschung schlechthin: Jois patzte in Stotzing (1:1) und wurde daher nicht Meister. Den Titel holte sich Wulkaprodersdorf nach einem 1:0 gegen Trausdorf.
Herzschlagfinish pur: In der letzten Runde der Meisterschaft überschlugen sich die Ereignisse. Jois verspielte seinen Matchball am Freitag in Stotzing und erreichte nur ein 1:1. Damit kam Wulkaprodersdorf am Samstag zum Zug und fixierte mit einem Sieg gegen Trausdorf (1:0) den Meistertitel.
Nun also doch: Das Match zwischen Apetlon und Breitenbrunn wird heute, Mittwoch (18:30 Uhr), neu ausgetragen.
Bittere Heimpleite für den SK Pama: Der Aufsteiger war von den starken Leistungen der Vorwochen weit entfernt und musste sich Horitschon mit 1:2 geschlagen geben.
Der ASK trennte sich im letzten Heimspiel mit 3:3 von Halbturn. Die Gäste zeigten sich spielfreudig und hatten die besseren Möglichkeiten, Kohfidisch bestach aber durch starke Effizienz. So stand am Ende ein Remis auf der Anzeigetafel.
Die vorletzte Runde brachte die letzten Entscheidungen im südburgenländischen Fußball. Eberau kehrt in die Burgenlandliga zurück. Eine Leistungsstufe drunter machten Schlaining & Bad Tatzmannsdorf den Aufstieg klar und spielen ab Sommer in der 2. Liga. Wir haben den ersten Jubel auf der Linse.
Die Zurndorfer setzten sich im wichtigen Sechs-Punkte-Spiel in Breitenbrunn mit 1:0 durch. Die BVZ hat für Sie die Bilder parat.
Mit einem 6:0-Auswärtssieg in Zurndorf konnte das Team von Spielertrainer Mario Sara einen großen Schritt in Richtung Aufstieg machen. Nur noch ein Punkt fehlt zum Glück.
Neudorf Top-Scorer wechselt zum UFC St. Georgen und wird dort Spielertrainer.
In Trausdorf kam es zur einvernehmlichen Trennung von Coach Michael Gasnarek.
Während einige Partien torreich waren, blieb es zwischenMörbisch und Schützen spannend bis zum Schluss.
Im Schlager zwischen Verfolger Tadten und Leader Neudorf sah man jede Menge tolle Szenen, aber keine Treffer.
Sankt Michael schlug Sulz in einem hochklassigen Duell mit 3:2. Eltendorf machte in Wallendorf einen Schritt zum zweiten Platz. Derbysiege feierten auch Ollersdorf und der USV Burgauberg.
Das Top-Duo gab sich keine Blöße. Tabellenführer Bad Tatzmannsdorf schoss Minihof-Liebau ab, Schlaining siegte in Heiligenkreuz souverän mit 3:0. Im Verfolgerduell in Loipersdorf gab es ein Unentschieden.
Die Halbturner spielten sich in der ersten Halbzeit in einen Rausch und führten da schon mit 5:1 gegen Horitschon. Am Ende wurde es ein 6:1-Sieg.
Die Südburgenländer feierten im drittletzten Saisonspiel einen 3:2-Heimsieg. Maßgeblich dafür war die erste Halbzeit, nach der man schon 3:0 führte. Im Finish konnten die Gäste aus Schattendorf noch verkürzen.
Die Welgersdorfer feierten im direkten Duell gegen Riedlingsdorf einen Sieg und kürten sich damit zum Meister. Lesen Sie jetzt schon alle Spielberichte der 2. Klasse Süd A (mit Bildern!).
Der USV Halbturn möchte daheim gegen Horitschon wieder sein wahres Gesicht zeigen und Punkte an Land ziehen.
Der FC Winden und Coach Martin Grabenbauer gehen wieder getrennte Wege.
Oslip jubelte daheim über ein 8:4-Schützenfest gegen Eisenstadt. Schützen zermalmte Großhöflein auf eigener Anlage mit 8:0.
Neudorf und Tadten erledigten ihre Hausübungen, Gols und Kittsee verloren im Titelkampf wertvolle Punkte.
Nach der 0:4-Auswärtsniederlage in Neufeld wird der Rückstand auf die drei Erstplatzierten nicht mehr aufzuholen sein.
Leithaprodersdorf möchte in Parndorf etwas mitnehmen und den frischgebackenen Meister in dessen Stadion ärgern.
Nächsten Mittwoch ist Wulkaprodersdorf Schauplatz im BFV-Cup-Halbfinale. Der 2. Klasse Nord-Aufstiegskandidat fordert Burgenlandliga-Meister Parndorf.
Jois, Wulkaprodersdorf und Schützen: Alle drei Teams kämpfen um den Aufstieg.
Deutschkreutz ließ zuhause nichts anbrennen und ist nach minimaler Ergebniskrise Ende April seit vier Spielen ungeschlagen.
Der Favorit aus Mattersburg dominierte die ersten 35 Minuten, hatte zwei Aluminiumtreffer und weitere Torchancen. Nur eine davon verwerteten die Gäste, danach wachte der SVS auf und rang dem Tabellenzweiten ein 2:2-Unentschieden ab.
Parndorf verwertete den ersten Matchball auf den Meistertitel. Edelserpentin machte dem Meister die Aufgabe aber keineswegs leicht. Julian Schwarz brachte die Heimischen mit 1:0 in Führung. Am Ende stand ein 3:1-Sieg zugunsten des SC/ESV auf der Anzeigetafel und der damit verbundene Titelgewinn.
Mit dem 3:2-Sieg gegen Pinkafeld ist es nun fix: Aufsteiger SK Pama bleibt in der Burgenlandliga. Für die Gäste geht es runter: Pinkafeld verabschiedet sich nach zwölf Jahren aus Burgenlands höchster Spielklasse, hat bei drei Absteigern, die es wohl geben wird, keine Chance mehr auf den Klassenerhalt.
Wulkaprodersdorf wirft Favoriten Oberpullendorf aus dem BFV-Cup.
Riedlingsdorf bleibt der schärfste Welgersdorf-Konkurrent auf den Titel. Der ASK schlug die Jabinger mit 2:1, Leader Welgersdorf feierte einen hart erkämpften 3:1-Sieg gegen Schlusslicht Kroisegg.
Der SC Eisenstadt und Harald Hartenfelser beendeten ihre Zusammenarbeit.
Der Titelaspirant Wulkaprodersdorf zermalmte Eisenstadt mit 9:1. Leader Jois musste sich mit einem 1:1 in Mörbisch begnügen.
Der MSV setzte sich im Aufsteiger-Duell gegen Pama 2:1 durch. Beide Mattersburger Tore erzielte Stürmer Niklas Lang. Damit ist die Meisterentscheidung zumindest bis zum kommenden Spieltag verschoben.
Für den SVS gab es nach einer Durststrecke von fünf Niederlagen wieder Zählbares gegen Bad Sauerbrunn. Dabei war für die Gäste sogar mehr als nur ein Remis drin.
Eine Stunde lang spielte der Tabellenführer mit zwei Mann weniger und gewann dennoch durch Tore von Simon Buliga und Paulo Jani gegen Klingenbach 2:0.
Mit einem 7:0-Pflichtsieg gegen Geretsberg/Bürmoos machten die FC Südburgenland-Damen am Sonntag eine Runde vor Schluss die Meisterschaft klar. Damit geht´s zurück in die höchste Frauen-Spielklasse des Landes. Die BVZ war bei der Titel-Entscheidung für Sie dabei und hat die besten Jubelbilder parat.
Die Trainerfrage ist geklärt: Zoltan Fekete wird zum SK Pama zurückkehren. Bis Saisonende coacht David Pototschnig beim Landesligisten weiter.
Daniel Toth (37) ist verletzt, hofft aber auf eine baldige Rückkehr beim SK Pama.
Stinatz zeigte gegen Burgauberg eine überragende Leistung. Eltendorf und Sulz schossen ihre Gegner ebenfalls ab. Sankt Michael gewann glanzlos, holte aber drei wichtige Titelkampf-Zähler.
Nach nur einer halben Saison endet das Engagement von Raimund Krumai beim FC Großhöflein - Sektionsleiter Bogner übernimmt.
Während Jois und Schützen torlos remisieren, überzeugt Mörbisch mit einem 4:1-Erfolg und St. Georgen dreht spät in Oslip auf.
Der SC Bad Tatzmannsdorf ist am besten Weg zum Titel in der 1. Klasse Süd, schlug Loipersdorf mit 2:1. Neuer Zweiter ist der ASK Schlaining, der gegen Kirchfidisch glänzte und mit 5:0 deutlich siegte.
Mühlgraben gewann auch in Stegersbach knapp, aber doch. Eberau zog am Samstag mit einem 2:0-Erfolg im Topspiel in Markt Allhau nach. Rechnitz überzeugte, schoss Rudersdorf ab.
Die Pamaner kassierten ein rasches Gegentor, fingen sich und drückten auf den Ausgleich. Doch Bad Sauerbrunn hielt stand und vollendete einen Konter zum 2:0-Auswärtssieg.
Der Tabellendritte ließ in Stuben nichts anbrennen, gewann trotz zwischenzeitlichem 0:1-Rückstand mit 1:3. Für die SpG Edelserpentin traf Patrik Szabo, Noel Kustor, David Thumberger und Luca Treiber drehten die Partie zugunsten der Gäste.
Parndorf eilt in Richtung Ostliga. Gegen den ASV Draßburg, bei dem drei Spieler wegen Sperren fehlten, setzte sich der Leader mühelos mit 8:1 durch.
Der SC Neusiedl entführte beim ASV Siegendorf mit einem 1:0-Sieg drei Punkte – dank Joker Elias Tarzi in der Nachspielzeit. Die Hausherren haderten mit einer harten Entscheidung in Form eines nicht gegebenen Treffers.
Oberwarts zweite Mannschaft ist nach einem 1:0-Sieg und fünf Erfolgen aus den letzten sechs Partien wieder mit dabei im Rennen um den Aufstieg.
Der FC Minihof-Liebau gewann das Derby in Neuhaus spektakulär und schöpfte abermals Hoffnung im Abstiesgkampf.
Sankt Michael feierte einen 1:0-Sieg gegen Burgauberg. Sulz und Eltendorf remisierten zugunsten des Leaders. Stinatz jubelte über einen 1:0-Sieg und Ollersdorf fertigte Wallendorf ab.
Die 1. Klasse Süd zeigt sich nach Runde 24 brisant und ausgeglichen. Minihof-Liebau feierte einen packenden Derbysieg gegen Neuhaus. Heiligenkreuz und Bad Tatzmannsdorf trennten sich unentschieden.
Wolfau überzeugte im Duell mit Buchschachen auf ganzer Linie. Welgersdorf setzte sich nach einer irren Nachspielzeit gegen Oberschützen durch, Riedlingsdorf erfüllte die Pflicht in Goberling.
Der ASV könnte zur Überraschung vieler den Aufstieg in die 2. Liga Nord schaffen.
Der ehemalige Nachwuchsleiter und Co-Trainer des Vereins ist nun Cheftrainer.
Drei Spiele, drei Punkte: Wulkaprodersdorf muss nachlegen.
Jois und Mörbisch feiern hohe Siege und Wulkaprodersdorf kommt in St. Georgen nicht über ein Remis hinaus.
Für den MSV gab es gegen St. Margarethen einen knappen 1:0-Sieg, der in die Kategorie „Arbeitssieg“ fällt. Die Mannschaft von Trainer Franz Lederer bot dem Tabellenzweiten über weite Strecken Paroli.
Bad Sauerbrunn überzeugte auf allen Ebenen und holte den zweiten Rückrundensieg. Youngster Raphael Pohl leitete per Doppelpack den Kantersieg ein.
Der SC/ESV Parndorf ließ vor eigener Kulisse seine Muskeln spielen und fertigte den Abstiegskandidaten Schattendorf mit 6:1 ab.
Die Halbturner traten ohne ihre Parade-Offensive (Hlushko, Sulc und Burian fehlten) an, holten aber trotzdem ein 2:2 gegen Pinkafeld.
Wie schon im Pokal im Feber fertigte der UFC Jennersdorf Pama ab. Vier Spieler trafen, dazu platzte Goalgetter Jaka Vajda endlich der Rückrunden-Knoten.
In einem kuriosen Spiel setzte sich der ASK gegen den ASV durch. Draßburg ging früh in Führung, kassierte aber auch schnell einen Platzverweis. Kohfidisch nutzte die personelle Überlegenheit, drehte das Spiel in ein 2:1 und feierte den vierten Sieg in Serie.
Nach einem offenen Gespräch trennen sich der SK Pama und Trainer Christian Bauer einvernehmlich. Grund für die Entscheidung sind die sportliche Entwicklung und die letzten Ergebnisse. Eine interne Lösung soll die Saison zu Ende bringen.
Der ASV Hornstein empfängt am Samstag, um 17 Uhr zu Hause Sankt Andrä.
Auch gegen den Abstiegskandidaten gab´s für Oberwart nichts zu holen. Ein Doppelschlag brachte die Gäste früh auf die Siegerstraße. Den konnten die Burgenländer nicht mehr kontern, lediglich der Anschlusstreffer durch Lukas Ried war drinnen. Sportkoordinator Peter Lehner war im Anschluss schwer enttäuscht.
Nach vier Unentschieden in Folge holte Neusiedl wieder einen Sieg. Schlusslicht Mauerwerk war gegen Arbnor Prenqi und Co. chancenlos.
Sankt Michael feierte am Ostermontag im Nachtrag den nächsten Sieg gegen Rohrbrunn. Auch Gerersdorf-Sulz und Burgauberg jubelten über klare Erfolge.
Der ASK jubelte im Nachtrag über einen 2:0-Sieg und ist nun den Welgersdorfern auf den Fersen.
Loipersdorf, HSV und Schlaining patzten im Nachtrag am Ostermontag. Sankt Martin und Wiesfleck feierten wichtige Siege.
Jois und Trausdorf dominieren ihre Gegner, während Zagersdorf den Favoriten Eisenstadt bezwingt.
Eltendorf glänzte am Karsamstag in Rohrbrunn mit einem 7:2-Erfolg. Sankt Michael, Ollersdorf und Gerersdorf-Sulz feierten ungefährdete Erfolge und schossen insgesamt elf Tore.
Der SVW holte in der Samstags-Runde mit dem 1:0-Sieg gegen Jabing wichtige drei Körner. Wolfau siegte in Deutsch Schützen, Riedlingsdorf schoss Redlschlag mit 5:0 ab.
Der SC Bad Tatzmannsdorf setzte seine blendende Form am Samstag fort, gewann gegen Heiligenbrunn 5:0. Über ein solches jubelte auch Schlaining. Loipersdorf zwang im Spitzenspiel Heiligenkreuz in die Knie.
Zwei Nachtragsspiele - Mörbisch und Trausdorf jubeln am Ostermontag.
Erstmals seit Ende September 2024 muss sich Schützen wieder geschlagen geben.
474 Minuten lang dauerte die Torsperre des SC/ESV Parndorf, ehe sie beim SK Pama zu Ende ging. Das 0:1 steckte der Tabellenführer aber locker weg und siegte am Ende mit 2:1.
Action pur verspricht das Derby zwischen dem SK Pama und dem SC/ESV Parndorf, welches am Sonntag (17 Uhr) stattfindet.
Hocharts Formkurve zeigt steil nach oben. Nach dem 6:1 gegen Buchschachen bezwang man nun auch den SV Wolfau.
Der Leader schlug Ollersdorf klar mit 3:0. Gerersdorf-Sulz gewann das Verfolgerduell gegen Burgauberg. Und Eltendorf jubelte über einen 5:0-Sieg gegen Tabellenschlusslicht Stinatz.
Nach dem Rückschlag gegen Stotzing endet eine Ära: Trainer Michael Weihrauch verlässt den SV Mörbisch.
Nach einem 0:2-Rückstand beweist SC Trausdorf Moral und holt in letzter Minute ein 2:2 bei den favorisierten Joisern.
Sechs der sieben Wochenend-Partien gingen an die Gäste. Bad Tatzmannsdorf ist nach einem 4:3 in Neuhaus neuer Tabellenführer, Pavel Usakov glänzte mit einem Fünferpack für Oberwart.
Hiobsbotschaften beim FC Jois: Eine Verletzungsserieerschüttert den Tabellenzweiten.
Ein schnelles Tor brachte Halbturn auf die Siegesstraße. Titelanwärter Mattersburg wurde mit einem 4:2 auf die Heimreise geschickt.
Parndorf war vor allem erste Halbzeit stark, schoss zwei reguläre und zwei irreguläre Tore. Nach der Pause wurde gegen Horitschon noch ein Treffer nachgelegt.
Der ASK machte den nächsten Schritt Richtung Klassenerhalt. Bei Edelserpentin gewannen die Klingenbacher dank drei Treffern nach der Pause mit 3:0.
Dramatik pur im Eisenstädter Derby: St. Georgen verspielt 3:0-Führung – SCE erkämpft Remis in letzter Minute.
Die Mannschaft von Trainer Patrick Castek spielt bis dato eine herausragende Frühjahrssaison.
Zurndorf besiegte Sankt Andrä, Oggau gewann in Frauenkirchen und Apetlon durfte sich über ein 1:0 gegen Neufeld freuen.
Beim FC Mönchhof sind derzeit wichtige Spieler angeschlagen.
Neun Gegentreffer im Heimspiel - das war für Pamhagens Trainer endgültig zu viel. Assistent Dominik Gindl übernimmt vorerst.
Als Nutznießer der Runde macht Schützen Boden gut - der Dreikampf ist eröffnet.
Großhöflein belohnte sich für den couragierten Auftritt in Trausdorf. Nach hartem Kampf gelang mit dem 2:0-Auswärtssieg der langersehnte Dreier.
Schlainings Keeper Maximilian Zöttl (Bild) brach sich gegen Sankt Martin den Arm. Auch die Nummer zwei ist aktuell verletzt – eine miese Situation.